Neues Denken

Wer meint, "Quantenphysik" sei sozusagen auf das orientiert, was unsere Sinne wahrnehmen können, hat das "Spiel der Quanten" noch nicht verstanden. "Quanten" sind die kleinsten Teile im Universum, "mehrdimensional" und untereinander (konsequent kooperativ) verbunden. Sie sind unser aller Bindeglied, weit über den Planeten Erde hinaus. Beginnen wir "quantenhafter" zu denken und zu verstehen, werden wir auch wichtige neue Lösungen erkennen. Wir sollten nicht TUN, sondern SEIN. Nicht etwas werden, was wir bereits sind. Wir haben uns selbst begrenzt - und genau das wollen wir "quantenhaft" ändern. Gern können Sie unser - strikt anonymisiertes - "MailCoaching" oder unsere "Wandel-Dialoge" nutzen.

08.08.2019

Irgendwie „lustig“, der „Tanz“ um den besseren Autoantrieb?



QuAnworten – Quer-Denk-Impulse

QuAntworten sind „quantenphysikalisch“ optimierte Antworten. Wer so denkt, wird genial …



Frage:
Angenommen, alle würden „E-Autos“ fahren, Wären dann unsere „Klimaprobleme“ gelöst?

Antwort:
Ihre Frage geht davon aus, dass es wirklich ein „Klimaproblem“ gibt. Sicherlich haben wir mit dem Planet bisher nicht in „Kooperation“ gelebt. Wir haben ihn eher „benutzt“ als „genutzt“. Das ist eine der Auswirkungen von „Konkurrenz“. Das ist nicht intelligent. Aber zu meinen, wir würden den Planet „beherrschen“, ist eine wirklich „kühne“ Überschätzung.
Aber wir sind mit dem Verändern der Antriebs-Technik auch nicht viel intelligenter geworden. Noch immer bewegen wir uns „erdgebunden“ mit großer Ineffizienz. Wir werden mehr Straßen bauen, in Staus uns „ärgern“, Tunnel in Berge bohren und ähnlich unintelligente Maßnahmen ergreifen, nur um einen überholten „Transportweg“ (unnötig) am Leben zu erhalten. Die Straßen werden weitere Spuren bekommen, die Landschaft weiter zubetoniert.
Von einer intelligenten Lösung des Transportierens lenkt „Automobil-Optimierung“ – in welcher Form auch immer – einfach nur ab. Wasserstoff-Antriebe für Autos wären sicherlich besser als „Elektro“, aber die Grundprobleme bleiben: Viele fahren hintereinander, viele fahren nebeneinander - und keiner bleibt einfach mal stehen und beginnt zu denken: Wäre es nicht schön, wenn wir wenigstens „schweben“ könnten, wie man das bisher nur in Filmen sieht?




Redaktion: AG „QuAntworten“ im IWC QuantenInstitut
(Internationale Wissenschafts- Cooperation für angewandte Quantenphysik) info@quanteninstut.de


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