Neues Denken

Wir zeigen IHNEN, wie SIE mit einer völlig anderen Art von FRAGE-Stellung zu völlig anderen Antworten - den QuAntworten kommen. Viele "Problem" beginnen sich danach einfach "aufzulösen", andere bekommen eine neue Bedeutung ... Gern beantworten wir auch IHRE Fragen.

22.08.2019

Kann man auch Wahlaussagen, Wahlprogramme, etc. auf ihre Wirksamkeit testen?



Was besonders zu beachten ist, um „Fehlermeldungen“ oder „falsche“ Ergebnisse zu vermeiden …  

Vital–Impulse-Testing (V-I-T) - Die Praxis

V-I-T - Der schnellste und preiswerteste Weg zur sicheren Entscheidung



Frage:
Könnte man – vereinfacht gesagt – auch Wahlaussagen oder ein Wahlprogramm auf ihre Wirkung testen? Unter Wirksamkeit verstehe ich zunächst eine hohe Zustimmung der (beschließenden) Parteigremien und zugleich eine hohe Zustimmung der Wähler (Wahlkämpfe) zu unserer Partei. …

Antwort:
Eine wichtige Grundlage für korrekte Testergebnisse sind die stimmigen Fragestellungen. Die meisten unserer Testverfahren sind im „Ja oder Nein-Modus“ aufgebaut. Die Antwort lautet stets: „JA“ oder „NEIN“. …
Also müssen die Fragen auch so aufgebaut sein, dass Widersprüchlichkeit oder Missverständlichkeit ausgeschlossen ist. Hier ist besonders die Testperson gefordert. …

Machen wir es praktisch an kleinen Beispielen:

A.   Sie haben einen Text selbst erstellt

Um die „Ja/Nein-Regel“ zu beachten, könnten Sie etwa folgende Frage – in Form einer Art „Behauptung“ – sich selbst stellen:

·         Der vorliegende Text ist innerparteilich mehrheitsfähig.

Ergibt es ein „Nein“, muss deshalb nicht der gesamte Text „verrissen“ werden.
Jetzt wollen Sie wissen, welcher Punkt innerhalb des Gesamttextes dazu führt, dass der Gesamttext „schwächelt“?
Sie haben vielleicht eine Vermutung, welcher „Programmteil“ dazu beitragen könnte, das Gesamtprogramm zu schwächen.
Auch hier bedarf es einer gewissen „Routine“. …
Angenommen der Gesamt-Text ist in 11 Punkte untergliedert. Sie teilen die 11 Punkte in zwei Pakete (5+6).
Jetzt fragen Sie weiter mit folgender Behauptung:

·         Die „Schwachstelle“ des Programms liegt bei den Punkten 1-5.

Bekommen Sie dazu ein „JA“, grenzen Sie weiter ein. Sie bilden aus den Punkten 1-2 und 3-5 wiederum 2 Einheiten und „testen“ anlog, usw.
Natürlich könnten Sie auch „Punkt für Punkt“ die „JA/Nein-Klärung“ herbeiführen; es dauert nur länger.
Angenommen Punkt 7 wäre die eigentliche „Schwachstelle“ im Wahltext. …
Sie könnten diesen Text nun solange umformulieren, bis er ausreichend „Kraft“ entfaltet und den Gesamttext ebenfalls kraftvoll testen lässt.

B.   Der Text wurde von anderen  Parteifreunden erstellt, z.B. aus einer Regionalorganisation

Und:

Kommt der Text von Dritten, verfahren Sie bitte analog.

Sie modifizieren nun den Alternativtext genauso weit, bis er so stark „testet“, dass z.B. dieser „Änderungsantrag“ (mindestens) den Gesamttext auf dem erwünschten Niveau (gute Test-Werte) hält.
Dazu wären zwei Testverläufe ausrechend:

a.    Test ohne diesen Änderungsantrag
b.    Test mit diesem Änderungsantrag.

Dafür benötigen Sie vielleicht eine Minute; kein wirklicher Zeitaufwand, aber erhebliche Klarheit über Wirkungen und Auswirkungen. …

Jetzt können Sie sogar die Testverwendung steigern. Sie wollen wissen, ob Ihr Änderungsantrag auch „mehrheitsfähig“ ist. …

Angenommen, das würde mit „Nein“ getestet werden. …
Nun haben Sie ein „Problem“ – oder doch nicht?

Wenn Sie diesen Zustand mit dem bisherigen vergleichen, sind Sie an dieser Stelle zumindest  sensibilisiert und können jetzt frühzeitig angemessen agieren. …

Würde z.B. genau diese „Problempassage“ dazu führen, dass der entsprechende Parteitag ein „Gesamt-Wahlprogramm“ beschließt, das „schwach“ testet und darauf ein Wahlkampf aufgebaut werden soll, der viel Geld kostet und wenig Erfolg bringt, können Sie – wenn Sie das für notwendig halten – jetzt intelligent „intervenieren“. …

Wir vermuten, dass Sie derzeit nicht mit relevanten „Parteifreunden“ reden wollen, was Sie so sicher macht. Das Testverfahren ist derzeit wohl (noch) nicht geeignet, als „Verifizierungs-Instrument“ allgemein akzeptiert zu werden …

Aber genau diese Situation bringt uns dazu, sie auf folgende „Zwick-Mühle“ hinzuweisen:

·         Was macht Sie so sicher, anzunehmen, dass nicht einige Mitglieder z.B. Ihrer Jungendorganisation mit diesem Testverfahren längst arbeiten, oder andere Parteien „klammheimlich“ dies Verfahren nutzen?

Auch diese „Zwickmühle“ könnten Sie „austesten“

Die Erkenntnis, das Sie mit keinem oder wenigen Parteimitgliedern darüber reden können bzw. wollen,  sollte Sie „aufwecken“, denn damit wird vielleicht mehr deutlich, als „erwünscht“ ….

Wir raten Ihnen an dieser Stelle, damit zu beginnen, den „Grund-Energie-Level“ Ihrer Parteifreunde – insgesamt, landes- bzw. regionalbezogen, funktionsbezogen, etc. zu „testen“.
Dann können Sie Ämter optimaler besetzen, die „Wirkung“ von stimmigen Koalitionen ermitteln, natürlich auch Texte von Wahlplakaten und Medien-Spots einschätzen und wäre nicht mehr so stark abhängig von Beratern, die viel Geld verdienen und Ihnen – aus der Sicht eines verkaufstüchtigen Marketing-Unternehmens – Dinge verkaufen, für die sie keine „Garantie“ übernehmen wollen bzw. können. …
Jetzt benötigen Sie keine „Hohe Schule des Marketings“, um Qualität und Wirkung zu beurteilen, Sie holen – quasi vereinfacht gesagt – die Kompetenz wieder zu sich selbst zurück! …

Das ist keine „Zauberei“, was wir tun, aber eben recht hoch wirksam. …
Und weil wir „Schwingung-Frequenzen-Kraft“, also die (Aus-) Wirkungen, bedarf es weder Studium, noch langwierig und teurer Kurs. …
Die Welt der sogenannten „Wissens-Privilegien“ beginnt kräftig zu wackeln und der bisher „hilflose Otto-Normal-Verbraucher“ holt kräftig in Richtung „Souveränität“ auf. … 

Machen wir einfach mal noch etwas weiter. …

Es geht bei Ihrer Funktion wahrscheinlich auch darum zu ermitteln, welches Klientel Ihre Partei ansprechen will, die mehrheitsbeschaffende Wählerschaft. …  

Jede Partei und jeder Funktionsträger einer Partei hätte – wie Sie erkennen – nunmehr die Möglichkeit konsequent in Richtung „Ziel- und Erfolgsorientierung“ zu wirken. …

Wir würden jedoch – besonders eindringlich – darauf hinweisen wollen, dass weder Parteigeschichte, noch „tagesgeschichtliche“ Re-Aktionen in der Lage sein werden, dem gerecht zu werden, was wir als einen (unvermeidbaren) notwendigen Paradigmenwechsel bezeichnen wollen. …

Wir haben Zweifel, ob die Menschen „korrekt“ orientiert werden, wenn man ihnen jetzt erklärt, dass z.B. der Klimawandel (allein) durch umweltpolitische Fehlhandlungen entstanden ist.
Wer einen allgemeinen Bewusstseinswandel der Menschen, besonders der neuen Generation unterschlägt, handelt nicht im Interesse der Menschen, endlich aus ihrer „Opferrolle“ herauszufinden. …

Parteien, die Selbstverantwortung, Selbstorganisation und Freiheit propagieren, sowie erkennen, dass jeder Mensch das Potenzial dazu hat, viel mehr zu können, wie heute akzeptiert wird, werden Erfolg haben. Eine Position von „Wir tun das MIT euch“ testet wesentlich kraftvoller, wie eine Position von „Wir tun das FÜR euch“. …
Welche Konsequenzen könnte das z.B. für eine moderne Sozialpolitik haben. Ganz sicher nicht die, die Menschen in einem Zustand der „Abhängigkeiten“ „einzufrosten“, sondern sie für ein Wohlgefühl von „lange gesund leben“ zu befähigen. …

Prüfen Sie bitte auch sehr genau, wie das politische Verhalten der jungen Generationen aussieht, nehmen Sie dieser Meinungen dieser Menschen bitte ernster als bisher. ….

Eine Partei, die die Souveränität der Menschen anstrebt, eine „Miteinander-Gesellschaft“ verkündet, den Menschen zeigt, dass und wie man sich z.B. selbst wirksam vor Krankheiten schützt oder sogar selbst von Krankheiten heilen kann, sogar – und das meinen wir wirklich so – die Angst vor dem Tod nimmt, einer solchen Partei traut man auch zu, zu wissen, wie eine lebenswerte Zukunft zu gestalten ist. …
Solche Themen bringen eine Partei in alle „Munde“, auch wenn zunächst die „Alt-Medien“ darauf „aufgewühlt re-agieren“ werden. …

Testen Sie es selbst aus!   

Unsere Tests „messen“ Schwingungen und Frequenzen. Und die vorgenannten Werte haben alle eine hohe Schwingung.

·         Die Zeiten von „Gegeneinander“ und „Kampf“ sind vorbei, auch wenn es nicht gleich auf den ersten (Alt-)Blick so aussehen mag. …

Schauen Sie sich die Fragen von „Polit-Barometern“ an. Erkennen Sie dort, dass man einen Wandel „befragt“? Nein, dort tut man so, wie immer schon getan und ob es eine Welt ohne Evolution geben könnte. …

Beginnen Sie doch einfach mal damit, Ihren Mitgliedern „überraschend“ neue Fragen zu stellen …, Holen Sie sich einige wirkliche „Querdenker“ in ihre „Think-Tanks“, vielleicht auch einige, die etwas von Quanten-Physik oder sogar „Spiritualität“ verstehen. …
Warum sogar „Spiritualität“?
Weil man damit beginnt, sich nicht nur mit einer „Realität“ zu befassen, die vielleicht doch nicht so real ist, wie bisher gedacht. …
Wir sagen zur Bereitschaft für Neues gern:

·         „Why not“. … Warum nicht auch das zu kennen?

Mal ehrlich, haben Sie sich schon einmal damit beschäftigt, was heute immer mehr Wissenschaftler damit meinen, wenn sie z.B. von „morphogenetischen“ oder „Quanten-Feldern“ sprechen. …

Willy Brandt sprach bereits vor Jahrzehnten von „Interdependenzen“ (wechselseitigen Abhängigkeiten) Würde er heute leben, hätte er ganz sicher begonnen diese „Interdependenzen“ in die heutige Zeit zu stellen. …
Und ihm wäre ganz sicher nicht entgangen, dass es eine „Gesamt-Interdependenz“ gibt. Er hätte ganz sicher mindestens einen Quantenphysiker im eigenen „Berater-Team“ gehabt, der aufgezeigt hätte, was Aussagen, wie

·         „Alles hängt mit Allem zusammen“ oder
·         Der Beobachter ist Teil des zu beobachtenden

wirklich für eine moderne Partei bedeuten könnten …

Beide Aussagen testen übrigens ungewöhnlich hoch!

Wenn Sie weitere Fragen haben, sollen wir vielleicht mit einem – natürlich anonymisierten – MailCoaching fortfahren. …



FragestellerIn: „Berufspolitiker“


Redaktion: FG Vital-Impulse-Testing im IWC QuantenInstitut
(Internationale Wissenschafts- Cooperation für angewandte Quantenphysik) info@quanteninstut.de

Hinweis: Unsere vorstehenden Ausführungen beziehen sich lediglich auf solche unserer – derzeit 9 Testmethoden – die zugleich geeignet sind, zeitnah selbst erlernbar zu sein (ohne Vor-Qualifikationen!)

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