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11.08.2019

Volkssouveränität ohne Geld-Souveränität?!


Irgendwie eigenartig, dass über das Thema „Geld“ im Bundestag nicht diskutiert wird. Ist so etwas „Volkssouveränität“?

QuAnworten – Quer-Denk-Impulse

QuAntworten sind „quantenphysikalisch“ optimierte Antworten. Denken wird genial. ….


Frage:
Ausgerechnet eines der wichtigsten Themen, die Frage „Was ist Geld, wo kommt es her und wer hat die Entscheidungsgewalt darüber(?)“, wird nicht im Bundestag behandelt. Jede Kleinigkeit wird dort debattiert und „reguliert“, aber ein solch wichtiges Thema wird einfach ausgespart. … Entweder die Politiker sind wirklich ahnungslos oder schlichtweg inkompetent. Wenn wir von einem „Volks-Souverän“ gern sprechen, dann hätten die Bürger schon gern gewusst, wer über das Geld die „Souveränität“ hat. Ich glaube auch nicht, dass die Europäische Zentralbank wirklich über den EURO entscheidet. Gibt es am Ende doch so etwas wie eine „Macht-Gruppe“, die im Hintergrund alle Fäden in der Hand hält und wir nur „ahnungslose Mitwirkende“ sind?

Antwort:
Wir wollen dieser Beurteilung nicht widersprechen. In der Tat scheint sich um das Thema „Geld“ ein Mantel des „Schweigens“ zu decken. Erkennbar ist, dass zwar nicht in der Presse – wo es eigentlich hingehörte – sondern eher in „alternativen Verlagen“ zu diesem Thema ganz andere Informationen gegeben werden. Dort wird eher von einer Gruppe Weniger gesprochen, die nie offen auftauchen aber die „Fäden“ ziehen. Wie dem auch sei, das Thema ist zu wichtig, um es dem „Volk“ vorzuenthalten. Wir sagen: „Why notWarum nicht?“, es könnte durchaus was dran sein, dass über GELD nicht dort entschieden wird, wo es die Menschen vermuten. Und vermuten tun sie es beim „Volkssouverän“, dem gewählten Parlament. Eigenartig, dass auch zwischen den sonst sich so gern unterschiedlich gebenden Parteien, seltsame Übereinstimmung beim Desinteresse besteht. …
Also begänne man einfach, dazu so etwas wie „Volksaufklärung“ zu fordern. Fragen Sie die Abgeordneten Ihres Wahlreises (bitte schriftlich), fragen Sie Ihre Bank, initiieren Sie eine Petition, usw. Nicht dass wir meinen, dass das zum „Erfolg“ führt. Aber wir meinen, dass es sich lohnt, der Spur – auf allen Wegen – nachzugehen, die dazu führen, Problembewusstsein bei den MitMenschen langsam aufzubauen. Wir sind fast sicher, dass – sofern das engagiert und phantasievoll gemacht wird – auch die Gründung einer „Geld-Partei“ Sinn machen könnte. Und wir sind sogar recht sicher, dass eine solche Partei gute Chancen hätte, in den Bundestag zu kommen. Noch wichtiger, als im Bundestag zu sein, ist das Thema – auf diesem Wege - ins Bewusstsein der Menschen zu tragen …



FragestellerIn: Studenten-Gruppe, Wirtschaftswissenschaften


Redaktion: FG QuAntworten im IWC QuantenInstitut
(Internationale Wissenschafts- Cooperation für angewandte Quantenphysik) info@quanteninstut.de


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