Neues Denken

Wir haben den Blog "QuAntworten" erweitert. Wir gehen jetzt "zart" über die "Quantenphysik" hinaus, beschreiten - sozusagen - die"Brücke" zwischen unterschiedlichen "Dimensionen". Das ist eigentlich nichts anderes, als auf einer "höheren" (Schwingungs-) Frequenz zu "senden" und zu "empfangen". Für viele Kinder (besonders nach dem Jahre 2.000 geboren) scheint dies inzwischen schon "Normalität" zu sein. Sie nehmen die Welt umfassender wahr und stellen damit ihre Eltern und Lehrer vor große Herausforderungen. Ihr Wahrnehmungsvermögen ist einfach "höher" entwickelt. Kindergärten und Schulen sind Eltern und Kindern (noch) keine Hilfen. Die Politik tut ahnungslos ... Beginnen wir also selbst "Brücken" zu bauen. Der Zugang z.B. zu "Quantenfeldern" ist für diese Kinder "normal". Sie "laden" sich "QuAntworten" scheinbar einfach "herunter" ...Wir wollen zeigen, dass dies durchaus jeder Mensch kann - sofern er/sie das wirklich beabsichtigt und etwas übt .... Erkenntnis schafft Verständnis - Verständnis schafft Verständigung! So geht bewusste Kooperation ... Gern können Sie uns Fragen stellen oder unser "MailCoaching" nutzen.

17.01.2020

Erfindungen, die die Welt – auch in Richtung Kooperation - komplett verändern würden …


Falls der Magnetmotor käme, würden Batterien, Kraftwerke, Pipelines, Stromleitungen, etc. überflüssig …
Falls Meerwasser-Entsalzung vereinfacht möglich wäre …   

QuAntworten
Die quantenphysikalisch optimierten Antworten

Wir Menschen können viel mehr als wir derzeit glauben und nutzen.
QuAntworten sollen zeigen, „was bereits geht“ und „wie es noch besser geht“ …       



Frage:

Unsere Gruppe Fachgruppe (Zukunftsentwicklungen) an der Uni ist der Auffassung, Ihnen den nachfolgenden Beitrag zur Kommentierung zu übersenden. Wir hoffen, Sie können diese „andere“ Form der Fragestellung akzeptieren. Hier der Text:

„ Erfindungen 2020 - Magnetischer Motor, Meerwasserentsalzung …“
Der magnetische Motor ist hier. Das Drücken und Ziehen von Magneten in einer speziellen Konfiguration oder Anordnung, die sich selbst drücken und ziehen, kann Dinge im Kreis bewegen. … Lediglich die Räder, die sich drehen, werden sich abnutzen, aber die Kraft, die sie antreibt, wird Tausende von Jahren halten. …
Es wird keinen Verbrauch von Treibstoff für die Energieversorgung benötigt, nie mehr. … Es kommt auch das Ende der Batterien. Es wird keine Batterien mehr geben. … Denkt einen Moment lang an all die elektronischen Geräte, die ihr habt. Innen befindet sich künftig ein miniaturisierter Motor, nicht einmal so groß wie eine Batterie, der immer tröpfchenweise Strom erzeugt und immer funktioniert und sich immer dreht, um die für euer Gerät benötigte Energie zu erzeugen. Das ist der magnetische Motor, … .  Er wird gerade entwickelt. Er muss nur noch verfeinert werden.  … Oh, das sind nur die kleinen Dinge. Was ist mit euren Autos? Keine Akkus mehr. Sie haben die gleiche Art von magnetischem Motor, der die ganze Zeit Strom produziert. Er hört nie auf. Er hört nicht mal auf, wenn euer Auto losfährt. Er ist immer da.
"Was ist mit den Speichergeräten, die wir vielleicht brauchen werden, wie Batterien, die sich aufladen, damit wir ein Auto fahren können? Sicherlich kann man kein Auto mit einer Tröpfel-Ladung fahren!" …
Und jetzt kommen die Supercaps! [Anmerkung: Supercaps sind Kondensatoren mit sehr großer Ladungsdichte, langer Lebensdauer, die schnell aufladbar sind. Sie werden bereits produziert.] … Speicherung ohne Batterien.   … Das Ende der Batterien kommt schneller als ihr denkt, …
Könnt ihr euch eine Zeit vorstellen, in der ihr aufhört, Dinge aus dem Planeten zu holen? Ihr hört einfach auf. Sie werden nicht mehr gebraucht, nicht für das, was ihr braucht, nicht für das, was ihr tun werdet. Ich habe bisher nur an der Oberfläche gekratzt, denn als nächstes ist Wasser dran. Jetzt kommt die nächste Erfindung. Echtzeit-Entsalzung von Wasser ist da. Sie wird entwickelt an drei Fronten, drei Erfindungen ohne Wärmezufuhr, nur mit Elektrizität, und das wird mit dem Magnetmotor leicht zu produzieren sein.
Es kommt auch das das Ende des Stromnetzes. Es funktioniert nicht, wenn es zu kalt ist. Es funktioniert nicht, wenn es brennt. Ihr werdet euren Strom vor Ort produzieren, entweder in eurem eigenen Haus oder in eurer Nachbarschaft. Das wird schon erprobt.  …“
Antwort:

Wir könnten es uns wirklich einfach machen und sagen „Why not“, warum eigentlich nicht. …
Wir kennen selbst zahlreiche geniale Erfinder, die seit Jahren über Technik und Innovationen verfügen, die zeitnah zu wertvollen Problemlösungen für alle Menschen führen würden. Recht zeitnah, wird man auch erkennen, wie „oberflächlich“ wir regiert werden. Dies gilt jedoch nicht nur für den Bereich „Technik“. Schauen wir uns z.B. die bewundernswerten Heilerfolge an (Quantenheilung, Kinesiologie, Homöpathie, usw.) und stellen diese der Leistung von Medizin und „Pharmaindustrie“ gegenüber, dann kann man sich einfach nur „wundern“. Statt geradezu interessiert zu sein an solchen Entwicklungen, beraten inzwischen über 700 Bundestagsabgeordnete über neue Impfkampagnen und Beitragsentwicklungen im Krankenbereich. Wir wollen uns nicht auf „Intelligenz-Diskussionen“ einlassen, meinen jedoch schon, dass wir uns – bedauerlicherweise - mit einem recht oberflächlichen „Regierungs-Niveau“ zufrieden zu geben scheinen. …

Dass solche – wie im Beitrag angedeutete - Erfindungen nunmehr nicht mehr zu verhindern sind (was etwas anderes ist, wie sie herbeizusehnen, wie man eigentlich annehmen sollte), ist auch dem zu verdanken, dem diese Politik sich bisher so „kindisch naiv“ verschließt: Zu meinen, dass es nichts außer dem gäbe, was unsere Sinne wahrnehmen. …
Dass unsre Welt, das gesamte Universum, etwas mit Energie und Frequenzen zu tun hat (oder haben könnte), dazu hat es bisher keine einzige Debatte im Bundestag gegeben. …
Es geht nicht darum, ob und was man „glaubt zu wissen“, es geht um wahre „Alternativen“ (nicht solche zu Deutschland, eher solche in Geist und Bewusstsein) …

Wir wissen aus zahlreichen „Direktkontakten“, welche Potenziale und Fähigkeiten gerade die jungen Generationen inzwischen verfügen (besonders ab dem Jahre 2000 geborene Menschen). Statt deren „Genialität“, in Sachen Telepathie, Telekinese, „Röntgenblick“, etc. zu ignorieren, wäre es ratsam, diese Fähigkeiten – gesamtgesellschaftlich – (kooperativ) zu nutzen und zu entwickeln.
(Übrigens: Geheimdienste solche Fähigkeiten bereits intensiv. Telepathie ist dort eher unter dem Namen „Remote Viewing“ bekannt und wird seit Jahren zur „unauffälligen Spionage“ ).

Wir kennen durch direkten Kontakt selbst einige Jugendliche, denen wir Ihren Artikel vorgelegt haben und um Kommentierung baten. „Ja, im Quantenfeld sind diese Dinge ebenfalls deutlich zu erkennen“ – lautete ihr „lockerer Kommentar“. Das war für diese Jugendlichen offensichtlich problemlos möglich. …
Wohl gemerkt, es geht nicht um „Rechthaberei“, es geht um unser aller Zukunft.
Auch wenn – wir haben recherchiert – dieser Artikel ein Auszug eines bekannten „Channels“ ist („Kryon gechannelt von Herrn Lee Carroll – siehe Internet), für uns gehören auch solche „Quellen“ durchaus zu einer ganzheitlichen Berichterstattung. Spirituelle Quellen sollten, wie auch religiöse Nachrichten oder andere Medien zu einer kompletten Informationserfüllung dienen, um sich – tatsächlich - eine EIGENE Meinung bilden zu können.
Übrigens:
Wir vermuten, dass dieser „Teil-Wandel“ von Wirtschaft und Gesellschaft in einem grundlegenderen „System-Wandel“ eingebettet ist. Das „Spiel der Konkurrenz“ (Gegeneinander) scheint nicht mehr zu gelingen, wenn mehr und mehr Informationen – wie die hier vorgelegten - an die Öffentlichkeit gelangen. Die Alternative dazu heißt „Kooperation“ (Miteinander).
„Markt-Vorteile“ und „Wettbewerb“ sind stets (nur bzw. überwiegend) auf die Interessen Einzelner gerichtet. …
In einem „kooperativen System“ wird es „Wertebezüge“ geben, wird Verantwortung zum Ganzen bestehen. ….
Energie, Transport, Wohnen, Ernährung. Medizin, etc., sind „Lebens-Werte“. Hier versagt das System Konkurrenz.
So gesehen deuten diese neuen Techniken auch zugleich einen System-Wandel an, einen Wandel mit kooperativen Grundlagen …      
  


Fragestellung: Fachgruppe „Zukunftsentwicklungen“ an einer Universität


(Bei Leserfragen behalten wir uns – wegen der verbesserten Lesefähigkeit – ggf. vor, geringfügige redaktionelle Änderungen vorzunehmen)
Redaktion: FG „QuAntworten“ im IWC QuantenInstitut
(Internationale Wissenschafts- Cooperation für angewandte Quantenphysik) info@quanteninstut.de


Kooperation und Genialität


Was geschieht, wenn geniale Menschen sich in Kooperationen zusammenschließen?
                
Ob dann eine „kooperative Genialität“ entstehen kann, hängt von vielen Faktoren ab. Da es dazu (noch) keine Erfahrungen gibt, wollen wir uns zunächst nur auf Denkanstöße begrenzen.          
  

Sei Genial – Ein „Quantensprung“ der Menschheit ist möglich …

Wir Menschen können viel mehr – als wir derzeit glauben und nutzen.
Die neuen Generationen – etwa ab dem Jahr 2000 – zeigen, was eigentlich möglich ist.
Jeder Mensch hat in dieser Zeit die freie Entscheidung: Entweder sein Leben bleibt unberechenbar und schwer – oder es wird geradezu „magisch“ leicht, erfolgreich, erfüllt   



Frage:

Wie beurteilen Sie folgende Situation: Eine Gruppe von „genialen Menschen“ weiß um die Vorteile von Kooperation und hat die Idee, sich zu einem „Gemeinschafts-Unternehmen“ zusammenzuschließen. Entsteht dann so etwas wie eine „Super-Genialität“ oder könnte auch die Gefahr bestehen, dass dann der „Kooperations-Vorteil“ nicht erreicht würde, weil die „Individual-Genialitäten“ nicht bereit oder willens sind, ihre Fähigkeiten zu synchronisieren. …
Bisher waren „Genies“ (geniale Menschen) eindeutig „Einzelgänger“. Uns ist kein Vorgang bekannt, dass „Genies“ als „Teamspieler“ in Erscheinung traten.    

Antwort:

Ihre Frage ist wahrlich eine interessante und zugleich wertvolle Herausforderung. Sie zeigt uns einerseits, dass unser „Genialitäts-Begriff“ wahrscheinlich missverständlich ist und andererseits, dass der Begriff „Kooperation“ oft mit „Anpassung“ oder gar „Einordnung“ verwechselt wird. …

Wenn wir sagen: „Sei genial“, dann gehen wir nicht davon aus, dass „Genialität“ erst erlernt werden muss, sondern diese bereits vorhanden ist. Aus unserer Sicht IST jeder Mensch „genial“.
Richtig ist jedoch, dass sich nicht jeder Mensch seiner „Genialität“ auch bewusst ist. Deshalb macht es für uns wenig Sinn, etwas zu „werden“, was bereits „vorhanden“ ist. Es geht um die Bereitschaft, diese „Genialität“ für sich zu nunmehr akzeptieren. …
Die Akzeptanz der jeweiligen Genialität, setzt voraus, dass man bereit ist einen grundlegenden Glauben diesbezüglich aufzubringen. Es ist einfach zu sagen: „Ich befinde mich auf dem Weg zu meiner Genialität“. Oder: Ich  
könnte mir gut vorstellen, auch (hoffentlich) genial zu werden. Aber zu sagen: „Ich bin genial“, dies fällt (leider) den meisten Menschen (noch) schwer. Oft hören wir auch von Menschen, dass dies „Hochstapelei“ wäre. …

Stell Dir vor, jeder Mensch wäre sich seiner „Genialität“ bewusst. Wie würde dann unsere Welt aussehen? Erkenne, dass eigentlich wenig Interesse besteht, unser „kollektives Bewusstsein“ in diese Richtung zu verändern. Warte deshalb nicht auf „politische“ oder „wissenschaftliche“ Aktivitäten zur Genialitäts-Entfaltung, denn daran besteht derzeit noch wenig Interesse. …
Wir haben es mit einer anderen bzw. erweiterten Form von „Genialität“ zu tun. Würden wir diese beiden Formen – zur Unterscheidung – kennzeichnen wollen, könnte man sie ggf- so bezeichnen:

A.    „Partial-Genialität“ (das bisherige Genie) und
B.   „Gesamt-oder Global-Genialität“ (das potenzielle Lebens-Genie).  

Das „Partial-Genie“ verfügte über eine besondere Befähigung in meist nur einem Teilbereich des Lebens, z.B. Musik, Kunst, Wissenschaftsbereich.
Das „Gesamt-Genie“ ist genial in jedem Bereich, zu dem es sich „hingezogen“ fühlt.
Während das „Partial-Genie“ lebenslang auf diesen Teilbereich des Lebens konzentriert bleibt, ist das „Global-Genie“ bereit, Genialität in allen Bereichen des Lebens „abzurufen“, für die es Interesse verspürt.
Die Verbindung von „Partial-Genialität“ und „Kooperation“ scheint äußerst schwierig, wenn nicht sogar unmöglich. Dieser „Genie-Begriff“ hat einiges damit zu tun, dass er oder sie von der eigenen „Besonderheit“ überzeugt ist. Und Besonderheit zu erkennen, lässt den Gedanken an Gemeinschaft, Gruppe oder Organisation quasi gegen „Null“ tendieren. Eigentlich nachvollziehbar, denn wenn viele das Gleiche hervorragend können, kann „das“ (Einzel-) Genie kaum die erwartete Anerkennung erfahren. …
Anders ist dies beim „Global-Genie“ – sofern man diesen Begriff überhaupt verwenden sollte – denn hier gilt es den „schlafenden Riesen“ der eigenen Genialität erst zu „erwecken“. …
Wer den Schritt von „genialer Unkenntnis“ („Unglaube“ oder fehlender Akzeptanz)
zur Akzeptanz eigener „Genialität“,  also zum vollständigen Glauben an seine eigene Genialität gegangen ist, weiß und anerkennt, dass eigentlich jeder Mensch ein „Genie“ ist.
Deswegen würden wir davon ausgehen wollen, dass sich zwar „Partial-Genies“ kaum in Kooperationen einfinden oder gar einbinden ließen, dass dies jedoch für „Gesamt-Genialitäten“ nicht nur kein Problem wäre, sondern sogar ausdrücklich angestrebt würde, sofern die Inhalte und Zielstellungen dieser Kooperation seinem Interesse entspricht. …
Wir halten Kooperationen (gleich in welcher Rechts-Form) geradezu für ideale „Felder“, um vielfältige „Genialitäts-Muster“ zu entwickeln und zum Ausdruck zu bringen.
Insoweit erkennen wir keinen Widerspruch zwischen „Kooperation und Genialität“!
Ganz im Gegenteil, wenn sich (mindestens) ein Mensch seiner eigenen Genial bewusst geworden ist, kann oder wird dies wahrscheinlich sogar auf andere Kooperations-Teilnehmer ausstrahlen.
An dieser Stelle wollen wir anmerken, dass „Genialität und Interesse“ eine Art Einheit bilden. Wenn jemand in einer Kooperation entgegen seinem Interesse wirkt, wird sich seine Genialität kaum entfalten (lassen).
Da Interesse ein entscheidendes Motiv zur Entfaltung von Genialität ist, ist es wichtig, z.B. auf eine „interessengeleitete“ Stellenbesetzung zu achten.
Ob eine „genial-ideale“ Kooperation zustande kommt und die gesetzten Ziele erreicht, erfährt in der „Startup-Phase“ ihre entscheidende „Bewährung“. …
Mindestens eine/r der Initiatoren sollte den festen Glauben haben, dass „Genialität“ keine „Ausnahmeerscheinung“ von besonders „auserwählten“ Menschen ist, sondern jedem Menschen (als Grundausrüstung für sein Leben) gleichermaßen zur Verfügung steht. Er oder sie muss aber dieses (verfügbare) Werkzeug auch wirklich entfalten (nutzen) wollen. …
Welche genialen Ressourcen bereit sind lediglich „abgerufen“ zu werden und nicht erst mühsam zu entwickelt entwickeln sind, zeigt uns beispielhaft die „Quanten-Heilung“. Auch wenn die, mittels dieser Methode erzielten „Heil-Erfolge“ unbestreitbar dokumentiert und von vielen Menschen erfolgreich genutzt wurden und werden, bleibt die Medizinwissenschaft distanziert bis ignorant. Gleichwohl ließen sich davon – vor allem mittels dieser Methoden geheilte Menschen – nicht davon abbringen, sich sogar selbst zu einem „Quanten-Heiler“ ausbilden zu lassen und erzielten mit ihren „neuen“ Fähigkeiten wiederum großartige Erfolge bei anderen Menschen, die wiederum ….
Trotz allem Unverständnis der Medizin-Wissenschaften, wurde aus dieser „Grenzüberschreitung“ bereits eine recht stattliche – internationale – „Quanten-Heiler-Gemeinschaft“. …
Dies Beispiel zeigt einige wichtige Grundlagen bezüglich der Genialität auf:
·       Bekamen diese „Quanten-Heiler“ nun ein „zusätzliches Werkzeug“ (wo immer auch herkommend) oder nutzten Sie lediglich das bereits lebenslang vorhandene Potenzial, weil sie nunmehr begannen, sich zu öffnen für die Erkenntnis, ebenfalls „heilen“ zu können?
·       Erst als sie bereit waren, an ihre „Genialität“ wirklich und ohne Zweifel fest zu glauben, konnten Sie auf ihre (bereits vorhandenen, jedoch brach liegenden) Fähigkeiten zurückgreifen. …
Dies ist lediglich ein Ausschnitt aus dem „Gesamt-Potenzial“ der Genialität, über das jeder Mensch verfügt,
Wir erkennen jedoch auch, dass die Bereitschaft, das bereits vorhandene „Genialitäts-Potenzial“ (nunmehr) anzuerkennen, viel mit starkem Glauben an sich selbst zu tun hat.
Und „Glaube“ (unverrückbar und mit festem Willen gepaart) ist quasi der „Zündschlüssel“, um „Partial- oder Gesamt-Genialität“ in Aktion zu bringen. …
„Euch geschehe nach eurem Glauben“, ist ein wichtiger und richtiger, jedoch leider missverstandener Satz der Bibel:
·       Zunächst muss der Glaube entwickelt sein, dass ich (bereits) „genial bin“.
·       Erst auf der Grundlage dieses (vorhandenen) Glaubens kann dies (auch bereits vorhandene) Genialität faktisch in Erscheinung treten!
Schauen wir uns die Welt von Wirtschaft, Gesellschaft, Politik … und wichtig: Bildung an, erkennen wir unschwer, dass dort die Annahme – beharrlich und fehlerhaft – gelehrt wird, dass man zunächst „etwas tun müsse, um deshalb etwas zu sein oder zu werden oder zu bekommen“. …
Die Erkenntnis:
·       „Kooperation ist die geniale Erfindung des Vorteils!“
lässt sich vielleicht so „optimieren“:
·       „Der Glaube an Genialität in Kooperation ist das eigentliche
Geheimnis des ERFOLGS!“



Fragestellung: Fachjournalist (Wirtschaft)


Zur Verbesserung der Lesbarkeit, behalten wir uns vor, ggf. Fragen redaktionell geringfügig zu korrigieren, ohne das Anliegen des Fragestellers dadurch zu verändern)
Redaktion: FG „Sei Genial“ im IWC QuantenInstitut
(Internationale Wissenschafts- Cooperation für angewandte Quantenphysik) info@quanteninstut.de


13.01.2020

Wir können nicht etwas „werden“, was wir schon sind. …


„Ich bin genial“ – „Ich bin erfolgreich“ – „Ich bin gesund“
              
Der „Glaube“ versetzt die Berge! – „Hoffen“ und „Erwarten“ sind einfach nicht zielführend.   
  

Sei Genial – Ein „Quantensprung“ der Menschheit ist möglich …

Wir Menschen können viel mehr – als wir derzeit glauben und nutzen.
Die neuen Generationen – etwa ab dem Jahr 2000 – zeigen, was eigentlich möglich ist.
Jeder Mensch hat in dieser Zeit die freie Entscheidung: Entweder sein Leben bleibt unberechenbar und schwer – oder es wird geradezu „magisch“ leicht, erfolgreich, erfüllt   



Frage:

Sie haben gut reden, weil Sie wahrscheinlich noch nie in einer wirklichen Notlage gesteckt haben. Wenn ich mich – im Vergleich mit anderen Menschen – nicht in einer erfreulichen Lage befinde, wäre es dann keine „Lüge“, etwas zu behaupten, was nicht zutrifft? Wenn ich „krank bin“, bin ich „krank“ und will erst wieder gesund werden. …
Ich bin einfach nicht reich, erfolgreich, besonders befähigt …
Es würde mit schwerfallen, zu lügen. Lieber bleibe ich doch bei der Wahrheit.  
Wollen wir etwa alle zu Lügnern machen?

Antwort:

Wir wollen nicht bestreiten, dass Ihre Sicht der Dinge „unüblich“ ist. Aber ist sie auch erfolgreich? …
Das Thema „Krankheit“ zeigt eigentlich recht deutlich, dass die bisherige Sichtweise (Ich bin krank – Ich will gesund werden) offensichtlich nicht gut funktioniert. Anhand der vielen Forschung, recht guter ärztlicher Ausbildung und Betreuung, sollte Krankheit eher eine Seltenheit sein. Stattdessen wachsen die Kosten für Heilmaßnahmen und fragt man Menschen, ob sie sich gesund fühlen, kommen Antworten wie: „Ich bin froh, wenn es nicht schlimmer kommt“. …
Eigentlich müssten „Krankheiten“ längst „ausgerottet“ sein. …
Besonders paradox wird es, dass auch die „Heil-Experten“ (Ärzte) nicht von Krankheit verschont sind. Das sollte eigentlich nachdenklich machen. Wenn überhaupt jemand dauerhaft gesund sein müsste, dann doch die Menschen, die „Profis“ in Sachen Gesundheit sind. …

Wenn dem nicht so ist, muss es andere Ursachen geben. …

Da der Wille zur Gesundheit recht gut ausgeprägt ist, ziehen immer mehr Menschen in Erwägung anstatt oder zusätzlich einen oder mehrere „Heiler“ aufzusuchen. „Heiler“ sind Menschen, die ohne „wissenschaftliche Ausbildung“, Fähigkeiten zu besitzen scheinen, die zu „Heilerfolgen“ führen. Außerdem nutzen viele Menschen auch Ratgeber aus anderen Bereichen, von denen sie vermuten, dass diese einen Beitrag zum Heilen leisten könnten. Nennen wir dazu einige „Gruppen“, wie z.B. Kinesiologen, Homöopathen, Bachblütenessenzen, usw. Auch Kartenlegen und Astrologie werden genutzt, um gesund zu werden.
Wir wollen dazu keine Empfehlungen geben, lediglich darauf hinweisen, dass es sich lohnt, die „Aufmerksamkeit“ auf „Gesundheit“ und nicht auf „Krankheit“ zu legen. …
Achten Sie zunächst bitte auf Ihre „Gefühle“, die sie haben, wenn Sie folgende Formulierungen miteinander vergleichen:

A.   „Ich bin krank“
B.   „Ich will gesund werden“
C.   „Ich bin auf dem Weg zu guter Gesundheit“
D.   Ich bin gesund“

Ihr Denken, besser Ihr Glaube ist bei Ziff. A. eindeutig auf „Krankheit“ ausgerichtet. Ihre Energie (Aufmerksamkeit) fließt in Richtung Krankheit. Weil wir in einem Universum leben, in dem letztlich alles Energie ist, sorgt eine Gesetzmäßigkeit (genannt Resonanzgesetz) dafür, dass „Krankheit“ sozusagen „verstärkt“ wird. Ihr „Energie-Potenzial“ fördert sozusagen „Krankheit“, nicht Gesundheit. …
Das haben Sie zwar nicht gewollt, aber letztlich doch verursacht.
Das könnte z.B. auch die Ursache von dem sein, dass Ärzte selbst (recht häufig) krank werden und das Thema „Krankheit“ – gesamtgesellschaftlich gesehen - eher an Bedeutung gewinnt, statt an Bedeutung zu verlieren.
Auch bei Ziff. B. liegt – wenn auch viel subtiler – Ihre Aufmerksamkeit letztlich auch auf Krankheit. Lesen über oder hören von z.B. „Gesundheitsrezepten“ oder „Gesundheitsempfehlungen“, lassen die Aufmerksamkeit letztlich auch in Richtung Krankheit fließen. …
Bei Ziff. C. bauen Sie zwar eine zeitliche Verzögerung ein, halten aber die Aufmerksamkeit auf dem eigentlichen Ziel, der Gesundheit. Die Wirkung der Selbstheilungskräfte – über die wir alle verfügen – wird zwar etwas gemindert, ist aber hinzunehmen, um langsam den Glauben an Gesundheit zu stärken.
Ziff. D. sollte „trainiert“ werden, besonders wenn man sich bisher in den „Bildern“ von Ziff. B und C. befand. Der „Sprung“ von Ziff. A zu Ziff. D dürfte eher unwahrscheinlich sein. Hier böten sich Zwischenschritte an.

Lassen Sie uns jetzt eine durchaus – gewöhnungsbedürftige“ These ansprechen:

·         Eigentlich kann sich nur jeder Mensch selbst heilen!

Weder ein Arzt, noch ein Heiler (gleich welcher Qualifikation) sind in der Lage, Ihren Körper zu „heilen“. Das kann nur jeder Mensch selbst!

Jeder Körper ist dazu selbst „genial“ in der Lage, er verfügt über alle Voraussetzungen das zu schaffen. …

Die berechtigte Frage dazu wäre:

·         „Aber warum tut er das dann nicht?“  

Die unbequeme Antwort – die Sie nicht gern hören wollen lautet:

·         Weil Sie das nicht glauben (können oder wollen)!

Wir sind weit davon entfernt, Ihnen das „vorzuhalten“. Die „Umwelt“, das „Bewusstsein“ der Menschen befindet sich in Mitten eines Systems, das an Unabhängigkeit und Souveränität aller Menschen kein wirkliches Interesse hat.

Krankheit ist nur ein Beispiel, aber ein recht wichtiges. Sie verdeckt geschickt die Genialität jedes Menschen, (fast) alles zu können, was er will.

Wir liegen wohl richtig mit der Annahme, dass Sie uns jetzt gern vom „Gegenteil“ überzeugen möchten. Sie möchten uns gern nahebringen, Sie nicht für „genial“ zu halten.

Hören Sie (richtig) hin: Nur zu gern würden Sie uns mit Kraft höchster Überzeugung zurufen wollen:

·         Diese „Genialität“ haben nur wenige Menschen, die anderen benötigen (fachliche) Hilfestellungen. …

Das unterstellt jedoch Ihrerseits die Annahme, dass „Genialität“ (auch Selbstheilen ist genial) quasi „schicksalhaft“ verteilt würde. „Vererbung“, „Milieu“, Ausbildung oder was auch immer als „Zensor“ herhalten muss, man wird schon Gründe finden, um „vorbestimmte Lebensverläufe“ zu konstruieren.

Nur keine Verantwortung übernehmen (lassen), das könnte ja bestehende „(Schicksals-)Verteilungssysteme“ durcheinandergeraten lassen. Bewusst oder unbewusst scheint „Genialität“ deshalb gern als „Ausnahmeerscheinung“ zu gelten. ….

Solange das geglaubt wird, scheint der Mensch „kontrollierbar“. Bröckelt dieser „Glaube“, bleibt – auch gesamtgesellschaftlich gesehen - nichts so wie gehabt.

Wo kämen wir denn hin, wenn jeder um sein (Geburtsrecht) der „Genialität“ wüsste?

Sie haben die Wahl zu sagen und (unverrückbar) zu glauben:

·         Ich bin gesund“
·         „Ich bin erfolgreich“
·         „Ich schaffe alles, was ich will“

anzunehmen oder weiterhin die „Genialität“ bei anderen „kulthaft“ zu bewundern.
Derweilen bleiben Sie „krank“, „arm“, „unglücklich“ - oder was auch immer – und führen ein Leben, was selten glücklich und zufrieden stellt.

Beginnen Sie damit, schon heute den Unterschied selbst auszuprobieren:

Stellen sie sich vor einen Spiegel und sagen Sie – mit einem zufriedenen Lächeln - zu Ihrem „Ebenbild“:

·         „Ich bin gesund“
·         „Ich bin erfolgreich“
·         „Ich bin genial“

Achten Sie dabei bitte auf Ihre Gefühle, denn diese sind Ihre „Antennen“ zu Ihrer „Genialität“, Ihrem Ursprung und Ihren Lebenserfahrungen.

Diese Genialität ist fester Bestandteil der „Schöpfung“. Es besteht jedoch der freie Wille, von Leben zu Leben zu entscheiden, auf „wie viel und welche“ Genialität jemand verzichten möchte.

Kinder der „neuen Generation“ (etwa ab dem Jahre 2000 geboren) zeigen uns deutlich, über welche Fähigkeiten ein Mensch wirklich verfügen kann, wenn er sein Leben auf „Genialität“ ausrichtet.

Das gilt übrigens auch in Bezug auf Krankheit und die Fähigkeit zur Selbstheilung!



Fragestellung: Lehrerin


Zur Verbesserung der Lesbarkeit, behalten wir uns vor, ggf. Fragen redaktionell geringfügig zu korrigieren, ohne das Anliegen des Fragestellers dadurch zu verändern)
Redaktion: FG „Sei Genial“ im IWC QuantenInstitut
(Internationale Wissenschafts- Cooperation für angewandte Quantenphysik) info@quanteninstut.de


Erfindungen, die die Welt – auch in Richtung Kooperation - komplett verändern würden …

Falls der Magnetmotor käme, würden Batterien, Kraftwerke, Pipelines, Stromleitungen, etc. überflüssig … Falls Meerwasser-Entsalzung vere...