Neues Denken

Wer meint, "Quantenphysik" sei sozusagen auf das orientiert, was unsere Sinne wahrnehmen können, hat das "Spiel der Quanten" noch nicht verstanden. "Quanten" sind die kleinsten Teile im Universum, "multimensional" und miteinander (konsequent kooperativ) verbunden. Sie sind unser aller Bindeglied, weit über den Planeten Erde hinaus. Beginnen wir "quantenhafter" zu fragen, zu denken, zu verstehen, werden wir - zwangsläufig - wichtige neue Lösungen erkennen. Wir haben uns bisher selbst begrenzt und genau das wollen wir "quantenhaft" ändern. Wir bevorzugen: Kurze Fragen - Kurze Antworten. Wer "mehr" sucht, dem empfehlen wir spezielle Blogs des IWMC QuantenInstituts, wie z.B. CoopFAQ, KlarheitsTests, Vital-Impulse-Tests.

Koordination u. Redaktion: Dr. Adoy Allisei, Gerd K. Schaumann

29.03.2021

Die „Gesetze unserer Welt“ sind keine „Universalen Gesetze“?!

 


 

Frage

Wir Menschen sprechen von „Gesetzen“, aber sind das wirklich welche, oder sind das nur „aktuelle, d.h. „vorübergehende Regelungen“? …

Andererseits scheint es „Lebens-Gesetze“ zu geben, die bestehen aber nur den wenigsten Menschen bekannt sind. Warum erfahren wir immer nur von den „flüchtigen“, selten von den wahren Gesetz oder Gesetzmäßigkeiten? Wenn wir „Kooperativen Wandel“ wollen, dann sollten die Menschen beide Formen der Gesetze kennen – oder?

Antwort

Zunächst zum „Trost“:

·       Tatsächlich scheinen unsere Politiker immer noch davon überzeugt zu sein, etwas „Wichtiges“ zu tun. …

Pro Jahr wird allein das „Bundesgesetzblatt“ mit über 10.000 Seiten gefüllt, hinzu kommen noch die „Gesetze“ der Bundesländer und der unübersehbare „Regel-Haufen“ von Verordnungen, Erlassen und natürlich auch Gerichtsurteilen. …

Was zeigt uns dieser „Regelungs-Fetischismus“ deutlich?

·       Dass eigentlich keines dieser „Gesetze“ oder „gesetzesähnlichen“ „Verhaltensanweisungen“ geeignet ist, Menschen eine wirkliche „Lebens-Orientierung“ zu geben. …

Begründet werden die „Tonnen von Papier-Haufen“ mit der sich – angeblich - ständig verändernden „Wirklichkeit“.

Fragt man jedoch jemand, was wohl die Gesetzmäßigkeiten unseres Da- oder Hierseins (auf dem Planet Erde) wären, tritt entweder betretenes „Schweigen“ ein oder der „Frager“ wird gar als „Risiko“ beurteilt. …

Fragt man die Kirchen oder Religionen, dann sprechen diese von den „Gesetzen“ Gottes, z.B. den 10 Geboten. Als ob „Gott“ den Menschen „Auflagen“ macht, und „Strafe“ bei Nichtbefolgen droht. „Luzifer“ lässt grüßen …

Was haben nun aber die beiden „Gesetzgeber“ („Vertreter des Volks“ oder „Vertreter Gottes auf Erden“ gemeinsam?

Beide Gruppen müssen feststellen, dass diese „Weltsicht“ nicht wirklich zu funktionieren scheint. …

·       Die Quantenphysik „hebelt“quasi beide Sichtweisen aus.

Allein das Prinzip der „Quantenverschränkung“ oder der „Beobachter-Effekt“ (die hinreichend wissenschaftlich belegt sind) zeigen:

·       Beide Annahmen (Volksvertreter/Gottesvertreter) sind „fragwürdig“.

Weder wirken die Gesetze der Parlamentarier („du musst“) , noch gibt es „Gesetze Gottes“ (auch nicht die 10 Gebote) mit dem „du sollst“.

Schon etwas intellektuelle Begabung zeigt:

·       Beide Wege sind „Provisorien“, weil uns bisher nichts „Besseres“ eingefallen ist. …

Wozu „eingefallen“? …

Manche Menschen halten beides für eine Art „Kontroll-Spiel“….

Wer die Funktionsweise des Lebens intensiver erforscht, stellt leicht fest, dass es in der Tat „Gesetzmäßigkeiten“ (des Lebens) gibt, deren Kenntnis für jeden Menschen von Nutzen wäre.

Nun wir kennen und erleben z.B. „Physikalische Gesetze“, wie

·       Gesetz der Schwerkraft oder andere Gesetzmäßigkeiten, die man inzwischen gut erforscht hat

Dann gibt es z.B. noch so etwas wie „Erfolgsgesetze“, „Gesetz von Ursache und Wirkung“, „Gesetz der Anziehung“, „Gesetz der Evolution“, „Gesetz der Polarität“, usw…

Nennen wir sie mal „Lebensgesetzmäßigkeiten“.

Auch „Angst“ kann man durchaus als eine solche  „Gesetzmäßigkeit“ definieren, denn Angst hat stets einen zentralen Einfluss auf unser Wohlbefinden.

Wir sind gespannt, welchen Zusammenhang – in einigen Jahren – die Wissenschaftler feststellen zwischen „Angst und Virusinfektionen“.

Die Art der (politischen, medizinischen, etc,) Informationen, die Haltung der Massenmedien, letztlich alle, die „Angst“ transportiert haben, könnten sich als eine Art „Virus-Turbo“ erweisen. …

Der „Kooperative Wandel“ geht einher mit einem „Bewusstseinswandel“, was auch letztlich dazu führt, dass „Selbstverantwortung“ in Erscheinung tritt; das, was eigentlich zum „Wegfall der beliebten Kontrolle“ führt.

Die Lösung:

·       Je höher das (menschliche) Bewusstsein, umso weniger funktioniert bzw. benötigt: Kontrolle, von wem auch immer ausgeführt.

Unsere derzeitige Art, „Politik“ zu machen, steht genauso auf dem Prüfstand, wie die derzeitige Art „Religion“ zu praktizieren. …

Und führt das dann zum „Chaos“? Nein, eher zum Gegenteil!

Und wer es nicht „glaubt“, dem sei empfohlen, sich mit folgender „Erfolgs-Gesetzmäßigkeit“ intensiver zu befassen, denn davon könnten sich wichtige Gesetzmäßigkeiten ableiten, wie „Kooperativer Wandel“ funktioniert;

·       Beschäftige dich mit deinem Körper und bewundere, wie genial er Billionen von Zellen zu höchster Effektivität und Effizienz führt – sofern wir ihn nicht mit „Durcheinander“ belasten - wozu auch wiederum z.B. Angst beiträgt. …

Würden wir nach einer der zentralsten Gesetzmäßigkeit des Lebens gefragt, so würden wir – für viele wohl etwas überraschend - antworten:

·       Das „Gesetz des Freien Willens“.

Man könnte es auch so nennen:

·       Die Bereitschaft, für sein Denken und Handeln – uneingeschränkt Verantwortung zu übernehmen - die SELBST-Verantwortung.

Leider wird das z.B. in unseren Schulen bisher (noch) nicht intensiv genug gelehrt und gelernt!

Hinweis:

„Google“ innovativ selbst die „wichtigsten Begriffe und Informationen“ und achte auf die Unterschiede der Informationen… 

Redaktion: FG „QuAntworten“ im IWMC QuantenInstitut (Internationale Wissenschafts- und Medien-Cooperation für angewandte Quantenphysik) info@quanteninstut.de

In Fragen der Kooperation werden wir vom SmartCoop-ForschungsInstitut des MMWCoopGo Bundesverbandes für Cooperations- u. Genossenschaftswirtschaft  e.V. beraten.

 

28.03.2021

Eigentum-Sicherung in Genossenschaft – Das „Spielzeug“ wird immer zurückgelassen …


 

Frage

Wir hören und sehen immer mehr Menschen, die den Genossenschafts-Gedanken geradezu missbrauchen. Sie häufen – unter dem Vorwand der Mitgliederförderung - lediglich steuervergünstigt, zusätzlich eigenes Vermögen an. So etwas kann man doch einfach nicht für gut heißen; man sollte das staatlich strenger regulieren. ….

Antwort

Wir wissen nicht, wie euer „Weltbild“ bzw. euere „Wahrheit“ ist. Wir gehen von der Sicht aus, dass es mehrere, unendlich viele Wahrheiten, gibt; sozusagen jeder Mensch quasi seine eigene Wahrheit hat. …

Wenn dem so wäre, ist es eine „kühne These“, zu sagen:

·       „Du musst dein Leben so oder so führen“; denn wir wissen alle (auch natürlich die Politiker!) eigentlich selbst nicht genau, wie wir unser (eigenes) Leben führen sollten. …

Was wir aber wissen ist, wir müssen – ob wir wollen oder nicht –:

·       Stets die volle Verantwortung für das übernehmen müssen, für uns zu entscheiden, wie und wozu wir unser Leben nutzen, bzw. welche Erfahrungen wir gerade „sammeln“ möchten.

Lasst uns einige Thesen formulieren, die sich ergeben, wenn wir bereit sind unser „altes Weltbild“ zu erweitern:

·       Die „physische“ Welt ist ledig eine von vielen „Spielplätzen“. Hier ist die Energie so „langsam“, dass sie zu relativ stabilen Formen geronnen ist.

·       Wir leben stets nur eine begrenzte Zeit in dieser „Dichte“ und verlassen dann den Körper, um auf anderen Ebenen „weiterzuleben“, bevor wir wieder in den nächsten irdischen Kreislauf zurückkehren, genannt „In-kar-nation“ (vereinfacht: „Fleisch-Werdung“).

Man nennt das „Astralbereich“ und dort scheint es eine höchst interessante Situation zu geben:

·       Unsere Gedanken werden – im nichtphysischen Bereich - quasi in „Ist-Zeit“ zur „Realität“.

Wir wollen das nicht weiter vertiefen, erkennen jedoch unschwer, weshalb auf der Erde das „Motiv“ besteht, überhaupt „Eigentum“ (sofern es so etwas überhaupt geben kann) anzuhäufen. …

Was ihr mit eurer Frage auf diese physische „Realität“ reduziert, sollte man vielleicht klarer so formulieren:

·       In der Dritten Dichte (Erde) scheinen die Menschen der Meinung zu sein, sie sollten viel Eigentum anhäufen, mehr als sie benötigen.

Dabei entsteht jedoch zugleich ein völlig anderes Problem:

·       Alle müssen am Ende dieses physischen Lebens das Problem lösen, mit dieser „Eigentum-Anhäufungs-Situation“ klarzukommen. Nicht leicht für viele Menschen, das einsehen zu müssen.

Wer mal eine Zeit in einem Hospiz zugebracht hat (Einrichtung mit Sterbebegleitung) ahnt, was Menschen in den „letzten Lebensstunden“ wirklich bewegt. Es sind Fragen wie::

·       Bin ich mit meinem Leben wirklich zufrieden oder hätte ich etwas lieber anders gemacht haben?

·       War der angesammelte Reichtum wirklich so sinnvoll, wie ich es angenommen habe?

·       Was geschieht mit dem Reichtum, wenn ich darauf keinen Einfluss mehr habe?

Die wirklichen Fragen am Ende dieses Lebens sind in solchen Situation ganz andere, als wir meinen.

Es gibt den schönen Satz:

·       Unser TUN hindert uns am SEIN.

Es lohnt sich darüber nachzudenken.

Und in wieweit könnte eine „kooperative Lösung“ (Genossenschaft) schon – zu Lebzeiten - eine sinnvolle Lösung für den Erblasser sein? Man muss wirklich nicht bis zur „letzten Stunde“ warten und dann unzufrieden „gehen“ müssen. …

Noch ein kleiner Hinweis:

·       Auf den sog. Astralebenen gibt es für alle (dort nichtphysischen Wesen) wirklich keinen Grund, „Reichtum“ anzuhäufen.

Warum nicht:

·       Weil dort sofort alle Gedanken sofort in Erscheinung treten, sich jedoch auch recht schnell das „Manifestierte“ wieder „auflöst“.

Auf unserem Planet mit der starken „Energie-Dichte“ geht das auch, aber nur recht „mühsam“. Man nennt es „Manifestieren“

So könnte man durchaus formulieren:

·       Gestalte dein Leben so, dass du am Ende dieser „Erderfahrung“ (Leben) relativ zufrieden in die andere „Ebene“ wechseln kannst, denn das erleichtert deine dortige „Startposition“.

Und übrigens:

·       Wichtiger als deinen „Nachkommen“ zu zeigen, wie man „Reichtum“ anhäuft ist, ihnen zu zeigen, wie man selbst ein erfülltes Leben führt.

Es ist ein „Irrtum“ zu meinen, dass „Reichtum glücklich macht“, aber auch ein „Irrtum“, dass „Armut“ sinnvoll sei. …

Und wie kann man wissen, was „richtiger“ ist?

·       Achte auf deine Gefühle, denn die zeigen dir, ob du (deinen) ursprünglich beabsichtigten „Lebens-Weg“ gerade lebst – oder noch nicht.

PS: Gefühle sind keine Gedanken, sie sind jedoch die „Tür“ zu deinem Ursprung. …

Hinweis:

Und wie euch wohl aufgefallen ist, bedurfte es keiner „politischen oder rechtlichen“ Kontrolle. Auch dies ist nur eine „Krücke“ der noch bestehenden/ gewählten (vergesslichen) „Lebensart“. Sprich mit „Politikern“ und du weißt, was wir meinen …

Aber auch das befindet sich im „Wandel“. …

·       Die Zeit des „Kooperativen Wandels“, ist stets ein Wandel des Bewusstseins. …

Hinweis:

„Google“ innovativ selbst die „wichtigsten Begriffe und Informationen“ und achte auf die Unterschiede der Informationen… 

Redaktion: FG „QuAntworten“ im IWMC QuantenInstitut (Internationale Wissenschafts- und Medien-Cooperation für angewandte Quantenphysik) info@quanteninstut.de

In Fragen der Kooperation werden wir vom SmartCoop-ForschungsInstitut des MMWCoopGo Bundesverbandes für Cooperations- u. Genossenschaftswirtschaft  e.V. beraten.

 

27.03.2021

„Gründungs-Prüfung“ bei Genossenschaften: Das Paradoxon der Ahnungslosen? Statt Gebühren zahlen, müssten Genossenschaften eher „Schadens-Ausgleich“ von den Verbänden bekommen?!

 

 

Frage

Ihr hattet in der letzten „QuAntwort“ (Sein statt Tun) angedeutet, was das bei „Gründungs-Prüfungen“ für Genossenschaften bedeuten könnte. Wir möchten euch bitten, das weiter zu erläutern, denn für solche „Tätigkeiten“ zahlen Genossenschaften viel Geld. … um das „angerichtet“ zu bekommen, was man ganz sicher nicht wollte: Erfolgsverhinderung!!!

Wie blind muss man eigentlich noch werden, bis man endlich kapiert, wie die „Spielanlage“ unseres Planeten wirklich funktioniert …

Ganz sicher: Mit der jungen Generation wird man solchen „Schaden“ nicht mehr anrichten, denn die brauchen keine „Hilfe“ von denen, die selbst Hilfe benötigen, dies nur noch nicht erkannt haben …

Antwort

Wir finden, Ihr macht gerade selbst einen Fehler: Hören wir aus eurem Beitrag etwa „Kritik“ heraus? …

Die Idee ,einen „Genossenschafts-Profi“ zu beauftragen, Unterstützung für den Erfolg des gewählten kooperativen Konzepts zu geben, ist durchaus nachvollziehbar, auch wenn es inzwischen eher wie ein „Staats-Kontroll-Spiel“ aussieht. Zu diesem Schluss muss man einfach kommen, wenn man „durchschaut“, was wirklich bei/mit solchen „Gründungsprüfungen geschieht bzw. sogar negativ verursacht wird. …  

Der „Unterstützungs-Auftrag“ an die Verbände heißt – verkürzt gesagt:

·       Erkenne Gefahren für die Mitglieder.

Man richtet also die Aufmerksamkeit auf „Probleme“, nicht auf die Chancen. Und was verursacht man damit – aus Quantensicht -?

·       Man beobachtet potentielle Probleme.

Und was geschieht dann tatsächlich? Man beobachtet das, was man eigentlich vermeiden wollte. Und verursacht damit – vereinfacht - gesagt:

·       Schwächung statt Stärkung!

Wer würde, wenn er wirklich die „Erfolgs-Gesetzmäßigkeiten“ kennen würde, dafür auch noch Geld bezahlen?

Eigentlich müsste die Genossenschaften – gemäß dem „Verursacher-Prinzip“ – für solche Leistungen eher eine Prämie, für „Gründungs-Erschwernis-Duldung“  erhalten. ….

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Sei es – statt: Werde es …

 


Frage

Wir hören immer wieder, dass wir in unserer kleinen Genossenschaft die Wort „Tun“, „Machen“, „Planen“, „Entwickeln“ usw. verwenden. Ist das wirklich die beste Form, um in Kooperation Erfolg zu haben?

Wir meinen, es bedarf das „Beste“ für Kooperationen, denn sie haben es verdient. Auch wenn es schwierig ist, sich auf neue Methoden einzustellen, Erfolg muss sich mit „Leichtigkeit“ und Überzeugung zum Erfolg verbinden.

Antwort

Das „Sprichwort: Ohne „Fleiß“ kein „Preis“ (Erfolg) ist eigentlich nicht zu belegen. Dennoch ist der Glaube daran immer noch weit verbreitet. Wer eine Kooperation (Genossenschaft, etc.) gründet oder daran mitwirkt, sollte genau dieses „Gespenst“ tilgen, wann und wo immer es auftritt. …

Wir würden empfehlen, diesen Satz auf jeden „Bildschirm“ – immer wiederkehrend –  sozusagen „einzuprogrammieren“. …

Der Grund:

·       Jeder Erfolg beginnt zunächst mit dem Glauben an den (vollenden) Erfolg.

Dieser Glaube hat nichts mit „Größenwahn“ oder anderen Einschränkungen zu tun, sondern ist quasi eine „Gesetzmäßigkeit“, die überall nachprüfbar ist.

Die Quantenphysik hat das mit dem „Beobachter-Effekt“ (Quantenverschränkung) erklärt. Beobachtet man Erfolg oderetwas anderes, wie z.B. Skepsis.

Das ist gerade im Gründungsstadium wichtig, wenn sozusagen „Erfolg-Verhinderer“ in Erscheinung treten. Man wird es kaum glauben, aber auch „Bankgespräche“ oder sog. Gründungsprüfungen für Genossenschaften, sind in diesem Sinne eher eine „Erfolgs-Barriere“ als ein „Erfolgs-Turbo“ ….

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26.03.2021

Intuition – Was ist, wie geht das?

 


 

Frage

Was ist „Intuition“ und wie unterscheidet sie sich vom „Denken“?

Antwort

Intuition hat mit Denken nichts zu tun. Unser Gehirn benötigt „Wissen“ zum Denken. Das muss bereits vorhanden sein. Aber „Unbekanntes“ ist neu. Es ist etwa so, als würde man einem PC den Zugang zur Software „kappen“. Er verarbeitet dann nur das, was er bereits gespeichert hat. Intuition ist die Verbindung zu universalem Wissen, sozusagen zu „multidimensionalen Datenbanken“. Dieser „Zugriff“ erfolgt durch unseren „Quantencomputer“, unsere Zirbeldrüse. Letztlich können auch „direkte Verbindungen“ zu unserem Ursprung „geschaltet“ werden. Intuition wird uns auch ermöglichen, auf „multidimensionale“ Datenbanken zuzugreifen …   

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Hybrid-Gesellschaft – Hybrid-Wirtschaft

  Frage (Essenz) Was ist eine Hybrid-Gesellschaft oder Hybrid-Wirtschaft ? Antwort (Essenz) ...