Neues Denken

Wer meint, "Quantenphysik" sei sozusagen auf das orientiert, was unsere Sinne wahrnehmen können, hat das "Spiel der Quanten" noch nicht verstanden. "Quanten" sind die kleinsten Teile im Universum, "multimensional" und miteinander (konsequent kooperativ) verbunden. Sie sind unser aller Bindeglied, weit über den Planeten Erde hinaus. Beginnen wir "quantenhafter" zu fragen, zu denken, zu verstehen, werden wir - zwangsläufig - wichtige neue Lösungen erkennen. Wir haben uns bisher selbst begrenzt und genau das wollen wir "quantenhaft" ändern. Wir bevorzugen: Kurze Fragen - Kurze Antworten. Wer "mehr" sucht, dem empfehlen wir spezielle Blogs des IWMC QuantenInstituts, wie z.B. CoopFAQ, KlarheitsTests, Vital-Impulse-Tests.

Koordination u. Redaktion: Dr. Adoy Allisei, Gerd K. Schaumann

28.03.2021

Eigentum-Sicherung in Genossenschaft – Das „Spielzeug“ wird immer zurückgelassen …


 

Frage

Wir hören und sehen immer mehr Menschen, die den Genossenschafts-Gedanken geradezu missbrauchen. Sie häufen – unter dem Vorwand der Mitgliederförderung - lediglich steuervergünstigt, zusätzlich eigenes Vermögen an. So etwas kann man doch einfach nicht für gut heißen; man sollte das staatlich strenger regulieren. ….

Antwort

Wir wissen nicht, wie euer „Weltbild“ bzw. euere „Wahrheit“ ist. Wir gehen von der Sicht aus, dass es mehrere, unendlich viele Wahrheiten, gibt; sozusagen jeder Mensch quasi seine eigene Wahrheit hat. …

Wenn dem so wäre, ist es eine „kühne These“, zu sagen:

·       „Du musst dein Leben so oder so führen“; denn wir wissen alle (auch natürlich die Politiker!) eigentlich selbst nicht genau, wie wir unser (eigenes) Leben führen sollten. …

Was wir aber wissen ist, wir müssen – ob wir wollen oder nicht –:

·       Stets die volle Verantwortung für das übernehmen müssen, für uns zu entscheiden, wie und wozu wir unser Leben nutzen, bzw. welche Erfahrungen wir gerade „sammeln“ möchten.

Lasst uns einige Thesen formulieren, die sich ergeben, wenn wir bereit sind unser „altes Weltbild“ zu erweitern:

·       Die „physische“ Welt ist ledig eine von vielen „Spielplätzen“. Hier ist die Energie so „langsam“, dass sie zu relativ stabilen Formen geronnen ist.

·       Wir leben stets nur eine begrenzte Zeit in dieser „Dichte“ und verlassen dann den Körper, um auf anderen Ebenen „weiterzuleben“, bevor wir wieder in den nächsten irdischen Kreislauf zurückkehren, genannt „In-kar-nation“ (vereinfacht: „Fleisch-Werdung“).

Man nennt das „Astralbereich“ und dort scheint es eine höchst interessante Situation zu geben:

·       Unsere Gedanken werden – im nichtphysischen Bereich - quasi in „Ist-Zeit“ zur „Realität“.

Wir wollen das nicht weiter vertiefen, erkennen jedoch unschwer, weshalb auf der Erde das „Motiv“ besteht, überhaupt „Eigentum“ (sofern es so etwas überhaupt geben kann) anzuhäufen. …

Was ihr mit eurer Frage auf diese physische „Realität“ reduziert, sollte man vielleicht klarer so formulieren:

·       In der Dritten Dichte (Erde) scheinen die Menschen der Meinung zu sein, sie sollten viel Eigentum anhäufen, mehr als sie benötigen.

Dabei entsteht jedoch zugleich ein völlig anderes Problem:

·       Alle müssen am Ende dieses physischen Lebens das Problem lösen, mit dieser „Eigentum-Anhäufungs-Situation“ klarzukommen. Nicht leicht für viele Menschen, das einsehen zu müssen.

Wer mal eine Zeit in einem Hospiz zugebracht hat (Einrichtung mit Sterbebegleitung) ahnt, was Menschen in den „letzten Lebensstunden“ wirklich bewegt. Es sind Fragen wie::

·       Bin ich mit meinem Leben wirklich zufrieden oder hätte ich etwas lieber anders gemacht haben?

·       War der angesammelte Reichtum wirklich so sinnvoll, wie ich es angenommen habe?

·       Was geschieht mit dem Reichtum, wenn ich darauf keinen Einfluss mehr habe?

Die wirklichen Fragen am Ende dieses Lebens sind in solchen Situation ganz andere, als wir meinen.

Es gibt den schönen Satz:

·       Unser TUN hindert uns am SEIN.

Es lohnt sich darüber nachzudenken.

Und in wieweit könnte eine „kooperative Lösung“ (Genossenschaft) schon – zu Lebzeiten - eine sinnvolle Lösung für den Erblasser sein? Man muss wirklich nicht bis zur „letzten Stunde“ warten und dann unzufrieden „gehen“ müssen. …

Noch ein kleiner Hinweis:

·       Auf den sog. Astralebenen gibt es für alle (dort nichtphysischen Wesen) wirklich keinen Grund, „Reichtum“ anzuhäufen.

Warum nicht:

·       Weil dort sofort alle Gedanken sofort in Erscheinung treten, sich jedoch auch recht schnell das „Manifestierte“ wieder „auflöst“.

Auf unserem Planet mit der starken „Energie-Dichte“ geht das auch, aber nur recht „mühsam“. Man nennt es „Manifestieren“

So könnte man durchaus formulieren:

·       Gestalte dein Leben so, dass du am Ende dieser „Erderfahrung“ (Leben) relativ zufrieden in die andere „Ebene“ wechseln kannst, denn das erleichtert deine dortige „Startposition“.

Und übrigens:

·       Wichtiger als deinen „Nachkommen“ zu zeigen, wie man „Reichtum“ anhäuft ist, ihnen zu zeigen, wie man selbst ein erfülltes Leben führt.

Es ist ein „Irrtum“ zu meinen, dass „Reichtum glücklich macht“, aber auch ein „Irrtum“, dass „Armut“ sinnvoll sei. …

Und wie kann man wissen, was „richtiger“ ist?

·       Achte auf deine Gefühle, denn die zeigen dir, ob du (deinen) ursprünglich beabsichtigten „Lebens-Weg“ gerade lebst – oder noch nicht.

PS: Gefühle sind keine Gedanken, sie sind jedoch die „Tür“ zu deinem Ursprung. …

Hinweis:

Und wie euch wohl aufgefallen ist, bedurfte es keiner „politischen oder rechtlichen“ Kontrolle. Auch dies ist nur eine „Krücke“ der noch bestehenden/ gewählten (vergesslichen) „Lebensart“. Sprich mit „Politikern“ und du weißt, was wir meinen …

Aber auch das befindet sich im „Wandel“. …

·       Die Zeit des „Kooperativen Wandels“, ist stets ein Wandel des Bewusstseins. …

Hinweis:

„Google“ innovativ selbst die „wichtigsten Begriffe und Informationen“ und achte auf die Unterschiede der Informationen… 

Redaktion: FG „QuAntworten“ im IWMC QuantenInstitut (Internationale Wissenschafts- und Medien-Cooperation für angewandte Quantenphysik) info@quanteninstut.de

In Fragen der Kooperation werden wir vom SmartCoop-ForschungsInstitut des MMWCoopGo Bundesverbandes für Cooperations- u. Genossenschaftswirtschaft  e.V. beraten.

 

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