Neues Denken

Wir zeigen IHNEN, wie SIE mit einer völlig anderen Art von FRAGE-Stellung zu völlig anderen Antworten - den QuAntworten kommen. Viele "Problem" beginnen sich danach einfach "aufzulösen", andere bekommen eine neue Bedeutung ... Gern beantworten wir auch IHRE Fragen.

02.10.2019

Greta Thunberg – Ein Mädchen, das viel Respekt verdient. (2)


Warum Greta eine gute Botschafterin für den kooperativen Wandel ist. 

QuAntworten – Quer-Denk-Impulse

QuAntworten sind „quantenphysikalisch“ optimierte Antworten. Wer so denkt, ist genial



Frage:
Da habt ihr euch aber um eine Beantwortung meiner Fragen ganz schön herumgemogelt. Dennoch, auch euch „Respekt“, denn ihr habt mich nachdenklich gemacht, obwohl ich nicht alle eure Hinweise teile. …
Also, nur mal so angenommen, Greta wäre funktionalisiert worden. Dann hat sie doch trotzdem gezeigt, dass man in kurzer Zeit für ein Thema mobilisieren kann. Könnte das nicht Vorbild werden für andere Jugendliche, Gruppen oder auch aufgewachte andere Menschen?
Und das Thema „Klimadrama“ mit „Kooperation“ zu verbinden, hat bei meinen Mitschülern viel Beifall gefunden. Endlich eine Perspektive, die überzeugt. Wenn wir damit aus dem Drama herauskämen, jetzt über irgendwelche alten Gesellschaftstheorien diskutieren zu müssen, wäre das eine tolle Nummer. Dieses Theorie-Gelabere (sorry) kann und will von uns wirklich keiner mehr hören. Wir brauchen keinen Marx oder Lenin, auch keine Staatsbürokraten, wir brauchen echt mehr „Miteinander“. Also together, ein echt guter Ansatz. …
Aber wo bleiben die Aktionen? Demos wären schon gut, denn da konnte jeder klar sagen, was er oder sie nicht will. Wer würde solche Demos organisieren und wie würden die Plakate lauten, wenn wir auch für „Kooperation“ noch gleich mitdemonstrieren? … Wie wärs mit „Klima-Kooperation“?
Eure jetzigen Sprüche sind zwar gut, aber viel zu langweilig für uns. Habt ihr noch ein paar fetzige, na ja zumindest solche, die sich reimen und klar erkennen lassen, wogegen wir sind. …
Was meint ihr, sollte man das Thema Klima vielleicht doch vorne halten, denn das ist jetzt so richtig in den Köpfen angekommen. Kein Politiker wagt es mehr, sich dagegen zu stellen. …
Und die Freitags-Demos wollen wir fortsetzen. Immer mehr Eltern unterstützen die, weil sie inzwischen auch wissen, dass wir in „diesen“ Schulen nun wirklich nichts Wichtiges verpassen. …
Übrigens, mit unseren Aktionen haben wir auch die Schul-Bürokraten aufgeweckt. Die fangen jetzt ernsthaft an darüber nachzudenken, ob mit diesen Inhalten Zukunft zu gestalten ist …
Zum Schluss noch eine Frage im Auftrag unserer Klasse: Können wir Euch als unsere Berater ansehen? Wir hätten auch schon jemand, der das sponsern würde? Also Ja? Und was ist der Preis?
Übrigens, wir haben direkten Kontakt zu Greta. Wenn ihr die mal interviewen wollt, lasst es uns wissen … Zunächst Tschüss. … Und: Coop-Non-Stop …    

Antwort:
Alle Achtung, Ihr habt einiges – auch bei uns im IWMC QuantenInstitut, vor allem in unserer AG „QuAntworten“ - in Bewegung gebracht. Wie wäre es, wenn wir tatsächlich über eine Kooperation nachdenken würden. Etwas mehr „quantenphysikalisch optimiertes Denken“, könnte für Schulen durchaus nützlich sein. …
Werde aber bitte nicht gleich „rückfällig“, wenn wir nicht mit allen deinen (euren) Ansätzen konform gehen können. …
Wir müssen auch die „Spielregeln“ etwas ändern. Die Antworten, die wir euch zukommen lassen, werden ausführlicher sein können, wie die daraus folgenden Veröffentlichungen. Das heißt wir müssen „kürzen“, weil das der Wunsch der „Leserschaft“ ist. … Wir suchen nach Lösungen, wie sich unsere Leser vielleicht selbst vernetzten könnten … Denken und Handeln in Kooperation hat ganz praktische Vorteile. …

Beginnen wir mit den „Demos“. …

Hier würden wir empfehlen, zu beginnen, die „Zukunfts-Bilder“ entstehen zu lassen. Nicht, die von was man „nicht will“ (also wogegen man ist), sondern die, wo man beabsichtigt tatsächlich hinzukommen (wofür man ist), sollten im Vordergrund stehe. Probiere es selbst aus:

·       Worauf richtest du deine Aufmerksamkeit bei einem Spruch wie „keine Klimakatastrophe“?

Und wo die Aufmerksamkeit hinfließt, fließt auch die Energie hin. Also macht ihr – ungewollt -das „stärker“, was ihr eigentlich verhindern oder schwächen wollt. Komisch – aber es ist tatsächlich so. …
Das betrifft auch das, was Menschen gern tun: „Kritik“ üben. Dabei kommt hinzu, dass jede Form von Kritik zugleich eine Art „Urteil“ oder „Beurteilung“ ist. „Ich habe Recht, du hast Unrecht“, ist auch ein sehr beliebtes Spiel der Politik. … Nun, dabei geschieht ebenfalls mehr, als man denkt. Wir überzeichnen bewusst: „Ich bin besser als du“, usw. lässt außer Acht, dass jeder Mensch einen freien Willen hat, lässt außer Acht, dass es so etwas wie „richtig“ oder „falsch“ eigentlich nicht zwischen „Gleichwertigen“ („Wer ist jeder Mensch wirklich“?) geben kann. …

Wo finden, wo sehen wir: Die (kooperative) Klima-Lösung?
     
Wir wollen und können nicht einseitig annehmen, die „Klima-Situation“ wäre wirklich „menschenverursacht“. Wer bereit ist, ein „Querdenker“ zu sein, schließt niemals aus, auch andere Möglichkeiten einzubeziehen. Wir sehen durchaus, dass sich das Klima im Laufe der Erdenzeiten mehrfach erheblich gewandelt hat. Wir sehen durchaus, dass sich technisch geniale Energielösungen anbieten. Wir sehen aber auch, dass es massiven Widerstand gibt, diese eleganten und rasch wirkenden Lösungswege in Erscheinung treten zu lassen. Wir ahnen auch, weshalb so jemand wie Nicola Tesla „außer Kraft“ gesetzt werden musste. …
Wir könnten das fortsetzen und würden immer wieder auf (irgendwie) die gleiche Ursächlichkeit stoßen: Es scheinen handfeste Wirtschafts- und Finanz-Interessen zu sein, die im Hintergrund wirken. Die wirklich „Mächtigen“ werden wir vermutlich noch nicht einmal kennen, weder Namen noch Gesichter …
Was sind – in diesem Kontext gesehen, was wirklich technisch möglich gewesen wäre – Lösungen wie Solaranlagen, Windräder, Biogasanlagen und auch E-Autos, wirklich? Die einen nennen sie „Trostpflaster“, anderen sprechen sogar von „bewusster Irreführung“. Wir überlassen das - was war - der Beurteilung eines sich ständig weiter „aufklarenden Bewusstseins“. …

Warum setzen wir auf den Bewusstseinswandel und dessen „Bruder“, den „kooperativen Wandel!?

Auch geniale Technik ist ohne gewandeltes Bewusstsein „undenkbar“. Ja, wir haben Zweifel, ob es sich lohnt, den wissenschaftlichen Annahmen weiter zu folgen, dass unser „Gehirn“ tatsächlich ein „Software-Produzent“ ist. Wir neigen eher dazu, es als einen „Prozessor“ zu sehen, analog einem genialen PC. Und ein PC – das weiß heute fast jeder - ist ohne geeignete Software recht banal oder unwirksam.  
Unsere Hirn-Areale sind bereits – wenn auch recht geringzeitig – aktiv, bevor das einsetzt, was wir (bewusst) zu denken bezeichnen. Viel deutet demnach darauf hin, dass das Gehirn nicht die „Software“ ist
Haben wir also doch mehr Verbindung zu dem, was man als „Bewusstsein“ bezeichnen könnte, als uns derzeit erzählt wird? …
Querdenker würden in solchen Situationen sagen: „Why not“ – warum nicht …

Dass sich in den letzten Jahrzehnten ein rasanter technischer Wandel ereignet hat, wird auch niemand bestreiten. Was den wirklich – so dramatisch beschleunigte – kann kaum (nur) mit plötzlichem „Lernzuwachs“ der Forscher erklärt werden. Außerdem ist der (Wissens-) Zuwachs dynamisch progressiv. Dem würden „Zweifler“ eines Bewusstseinswandels entgegenstellen wollen, dass die „Welt“ statt friedvoller doch eher „zerrissener“ wirke. Aber wie wäre es mit der (Querdenker-) Sichtweise, dass dies zwar so aussehe, aber die Ursache vielleicht darin liegen könnte, dass gerade ein erhöhtes Bewusstsein, diese Dinge beschleunigt an die Oberfläche „spült“? Ereignisse, die sich früher auf Jahrzehnte erstreckten, kommen jetzt „geballt“ (zeitkomprimiert) an die Oberfläche. Das spricht eher für als gegen einen „Bewusstseins-Wandel“. …
Und sogar „Greta Thunberg“ und die von ihr mit ausgelöste „Klima-Schutz-Bewegung“ verbreitet sich so schnell, wie kaum geglaubt. Während die „Studentenbewegung“ des letzten Jahrhunderts noch mit massivem Polizeieinsatz und Unverständnis der Bevölkerung zu „kämpfen“ hatte, wird den Schülern heute durchaus Respekt und Anerkennung für Demonstrationen gezollt. …
Und wir gehen durchaus noch einen Schritt weiter. Seit Anfang dieses Jahrhunderts scheinen sich auch die Kinder irgendwie verändert zu haben. Leider gibt es dazu bisher keine wirklich intensive Forschung. Aber Eltern und Lehrer registrieren schon diesen – irgendwie „seltsamen“ - Wandel. Und wer das Internet nicht nur zur (erwünschten) Ablenkung nutzt, sondern systematisch sich über (außergewöhnlich neue) Fähigkeiten von Kindern informiert, findet erstaunliche Dinge. Kinder, die ohne Kenntnis von Noten in renommierten Orchestern spielen, Gedanken lesen können, die Energiesysteme von Menschen (Aura) und deren Veränderungen erkennen und vieles mehr. Man kann das ignorieren oder interessiert und nachforschend akzeptieren, wie dies „Querdenker-Art“ ist. … Wir haben – alle und immer - die Wahl …

Aber unverkennbar sind die „Folgewirkungen“, denn diese Kinder mögen eher „Gemeinsinn“ statt Konkurrenz. …
Ihre Berufswünsche entsprechen auch nicht dem, was die Vertreter der (noch) dominanten „Konkurrenzwirtschaft“ zu bieten haben. Der „Konkurrenz“ scheint – unumkehrbar – irgendwie der „Nachschub“ auszugehen. Das spüren auch bereits die Universitäten und Hochschulen. …
„Zufall“, wohl kaum. …

Der „kooperative Wandel“ folgt (zwangsläufig) dem „Bewusstseins-wandel“.     

Inzwischen ist auch Kooperation irgendwie fester Bestandteil im Bewusstsein von 2/3 Drittel der Bevölkerung in Deutschland verankert. Sie wünschen sich eine Gesellschaft im „Miteinander“, wissen aber keine Lösungen dafür, dies auch für sich selbst zu realisieren. Das „Kooperative Gen“ (Prof. J. Bauer) – was wir als die natürliche Empfindungsform von und für Menschen ansehen - wird beharrlich belächelt.
Genossenschaften werden inzwischen als interessante Gemeinschaftsform für Wirtschaft, Soziales und Kultur entdeckt. Wenn man „Genossenschaften“ wie früher üblich und heute praktisch in anderen EU-Staaten nachvollziehbar, entbürokratisieren würde, könnte das eine wichtige Form sein, um den – inzwischen wohl unabwendbaren – kooperativen Wandel endlich auch praktisch in Erscheinung zu bringen.
Dazu sind jedoch Werte wie Selbstverantwortung, Selbstorganisation, Selbstbewusstsein unabdingbar. …
Und genau das, impliziert der Bewusstseinswandel. Der Mensch wird sich wieder bewusst, dass er ein souveränes Wesen ist, befähigt wesentlich mehr in Erscheinung zu bringen, wie man ihm bisher zugebilligt hat.

Alles könnte beginnen mit einer ganz einfachen Frage:

·       WER bin ich wirklich?

Beginne, genau diese Frage deinen Mitschülern zu stellen. Auch, wenn du magst, deinen Freunden, Eltern, Lehrern, usw. …
Diese so einfache Frage birgt eine enorme KRAFT in sich. Sie könnte sogar – auch ohne ANGST bemühen zu müssen - dafür sorgen, dass in Bezug auf das „Klima-Thema“ sich recht zeitnah eine Lösung abzeichnen würde.

Dann stellt bitte auch den „Platzhaltern“ der sog. Macht genau diese Frage. Und beobachtet dabei, was bei ihnen geschieht …

Mit dieser Frage (in Erinnerung, im Kopf, in Präsenz) wird sich die Welt um euch herum recht zeitnah verändern. Autoritäten beginnen förmlich wegzuschmelzen, Menschen werden einander (wieder) Vertrauen haben und relativ rasch spüren, wenn man versucht, sie erneut „einzufangen“, um ihnen ihre SOUVERÄNITÄT, Ihre GLEICHWERTIGKEIT, ihr LEBEN oder ihre ZUKUNFT wieder – mit leeren Versprechungen - zu nehmen. …

Diese (Konkurrenz-) Welt, wovon auch die „Klima-Katastrophe“ ein Ausschnitt ist, funktioniert nur deshalb und nur solange, wie Menschen diese (Existenz-) Frage entweder nicht stellen oder auf Antworten hereinfallen, die sie wieder „klein, bescheiden und angepasst“ machen.

Hat Kooperation etwas mit „Gleichmacherei“ zu tun? Ja und Nein. „gleich-gemacht“ muss niemand werden, das sind wir schon (von Geburt an). Aber „Gleich“ heißt nicht – aber gern verwechselt - im „Gleichschritt“ gehen. Dafür sorgt der Freie Wille, den jeder Mensch (naturgemäß) hat und den wir jedem Menschen auch stets zubilligen sollten (müssen). …

So, wie der Bewusstseinswandel – quasi ganz von selbst – die Menschen dazu bringen wird, die „wichtigste Frage“ (wer bin ich – und warum bin ich?) zu stellen, so werden auch diese (souveränen) Menschen „bewusst“ Konkurrenz „abwählen“ und sich für „Kooperation“ entscheiden. Ganz natürlich, ganz wie es ihr Körper, wie die Natur es ihnen zeigt:

·       Effektiv, effizient, ohne Ressourcenverschwendung und ohne ANGST vor einer „Klima-Katastrophe“.

Ganz herzliche Grüße an GRETA THUNBERG, die sicherlich – ob bewusst oder unbewusst – ein sehr glaubwürdiger Botschafter auch für Kooperationen ist. …    

Wir freuen uns auf eine bewusst kooperative neue Zeit. ….



FragestellerIn: Abiturient, Schul-StreikerIn und engagierte Klima-Aktivistin


Redaktion: FG QuAntworten im IWMC QuantenInstitut
(Internationale Wissenschafts- u. MedienCooperation für angewandte Quantenphysik)


30.09.2019

Greta Thunberg – Ein Mädchen, das viel Respekt verdient. Aber: Warum setzt sie auf Angst? … (1)


Man muss nicht mit ihrer Analyse konform gehen, um zu erkennen, dass Menschen für Ihre Lebens-Zukunft (endlich) selbst die Verantwortung übernehmen müssen. Die Folgen von fehlender Selbstverantwortung zeigt Greta deutlich! Wir wollen zeigen, was das alles mit Kooperation zu tun hat …    

QuAntworten – Quer-Denk-Impulse

QuAntworten sind „quantenphysikalisch“ optimierte Antworten. Wer so denkt, ist genial



Frage:
Ich kann mich gar nicht genug lobend über Greta Thunberg äußern. Wenn ich sehe, wie überzeugend und selbstbewusst dieses Mädchen mit ihren 16 Jahren für das Erdenklima einsetzt, dann treibt es mir die Tränen in die Augen. Ich verspüre Wut, Resignation und Scham zugleich. Sie riskiert sehr viel. Aber sie weiß wofür. Und sie hält uns allen einen Spiegel vor. Sie entlarvt die Politik und die meisten Menschen, die außer netter Zustimmung, es einfach nicht schaffen, tatsächlich eine zügige Umkehr darzustellen. Eigentlich will kaum jemand sich ändern. Greta sagt das deutlich und zeigt auf, dass es aber keine Wahl mehr gibt. Entweder wir ändern uns kurzfristig oder wir treiben in die Katastrophe, die eigentlich auch keiner will. Wir sitzen in einer Art „Zwickmühle“ und ich würde nicht auszuschließen, dass so eine Art „neue Kreuzzüge“ entstehen könnten. Die Generation der Jugend hat wirklich nichts mehr zu verlieren. Entweder sie kämpft für ihre Zukunft, oder es gibt keine Zukunft für sie. …
Ist jetzt nicht so etwas wie eine „Notwehr-Situation“ eingetreten, die uns Jüngere zu Maßnahmen zwingt, die (uneinsichtigen) Alten und älteren mit ungewöhnlichen Handlungen zum Umlenken zu zwingen? Es gibt bei uns schon die tollsten Diskussionen. Den Autobahnverkehr zu blockieren oder Öl-Pipelines zu unterbrechen, sind noch die relativ harmlosesten Vorschläge. Wer heute als „Robin Hood“ des Klimaschutzes verurteilt wird, könnte morgen dafür bereits den „Friedensnobelpreis“ bekommen. …
Es gibt nicht nur eine „Greta“, in allen Ländern und Regionen wird es bald tausende davon geben. Wen wird die Polizei schützen, was oder wer sind die (eigentlichen) Täter? Auch Polizisten haben Kinder, auch die Armeeangehörigen. Können die heutigen „Mächtigen“ sich wirklich sicher sein? Robin Hood lässt grüßen. …
Ich weiß, dass ich das im Zorn schreibe, erwarte auch keine Antwort. Denn auch ihr gehört ja wohl zu denen, die außer netter Worte nichts bewegen können oder wollen. Viel Spaß beim Erfahren, wie „Untergang“ aussieht. …    

Antwort:
Danke für die klaren Worte. Du bist sicherlich nicht überrascht, dass wir auf Deinen Beitrag sogar gern antworten wollen. …
Wir sind uns darin einig, dass es des raschen Aufwachens der Menschen bedarf und der Einsicht, zeitnah die volle Verantwortung für ihre Lebensgrundlagen, also ihren Planet Erde zu übernehmen. ….
Wir würden gern Greta eine (eher ungewöhnliche) Frage stellen, die sich bald immer mehr Menschen selbst stellen werden, vor allem Menschen der jüngeren Generation:

·       Wer bist du wirklich – Wer ist jeder Mensch?

Wenn Greta sich öffnet für die Möglichkeit, dass jeder Mensch eigentlich ein multidimensionales Wesen ist, ein kraftvoller Gestalter seiner Lebensgrundlagen, sozusagen ein „Ebenbild Gottes“, dann beginnt eine weitere (andere) „Botschaft“ durchzuschimmern, die auch andere Anschlussfragen hat:

·       Ist die Lage wirklich so, wie sie von denen geschildert wird, die sich – sozusagen – auf der Ebene von 3-D Wissenschaft eingrenzen?

Die Sichtweise von 3-D (die Physik der Erde) ist nicht die Physik des gesamten Universums. Und eine Physik, die ihre Sichtweise auf 3-D einschränkt, nimmt auch lediglich aus dieser Sicht wahr. Aber nur ein sehr geringer Teil des Universums ist physisch strukturiert, der überwiegende Teil wohl „nicht-physisch“. …
Aus der (eingeschränkten) Perspektive der – isolierten Sicht –, den kleinen Planet Erde zum Mittelpunkt des universalen Geschehens zu machen, könnte Greta durchaus zur Auffassung kommen, dass die Nachfahren ohne Lebensgrundlagen sind, wenn wir Leben so unintelligent fortsetzen. …

„Ich will, dass ihr in Panik geratet!“ – so der Titel des Buches, das Greta als „Meine Reden zum Klimaschutz“ beschreibt.

„Ich will“ … Ist eine klare Absicht. So funktioniert „Veränderung“ tatsächlich. Das ist genau das, was die meisten Menschen bisher nicht erkannt haben, dass sie kraftvolle „Gestalter“ ihrer Lebensverhältnisse sind. Die Menschen haben bisher nicht nachvollzogen, dass es keinen Sinn macht, sich in „Opferrollen“ zu verlieren. Das, was man als „kollektives oder Massen-Bewusstsein“ bezeichnet, wird bisher von wenigen „Interessengruppen“ gesteuert und gestaltet. …

„Angst“ ist jedoch ein sehr wichtiges „Steuerrad“, um (unerwünschte) Veränderungen zu verhindern, zumindest jedoch hinauszuzögern. Mittels „Angst“ lässt sich gut kontrollieren, disziplinieren, steuern. …

„Ich will, dass ihr in Panik geratet“ – ein solcher Satz ist durchaus geeignet, viel Angst zu erzeugen. Auch wenn Greta dies unbewusst sagt, die Folgen der von ihr erzeugten Angst-Botschaften sind nicht von der Hand zu weisen. …

Interessant ist schon, wie „überraschend“ schnell es Greta geschafft hat, Zugang in die politischen Entscheidungs-Zentren zu bekommen. Gibt es dafür vielleicht Gründe, über die es lohnt, mehr zu wissen?

Wir wissen, wie sensibel dieser Bereich ist, aber es bedarf jetzt kompletter Klarheit. …

Wie wäre es, wenn man den Buchtitel etwa so formuliert hätte:

„Ich will, dass die Menschen erkennen, dass jeder Mensch ein kraftvoller Gestalter seines Lebens ist und wir es gemeinsam jederzeit in der Hand haben, ein erfülltes Leben auf einem wundervollen Planeten zu gestalten!“ … Und ergänzend dazu hätte sie vielleicht anmerken können: „Mein Bild dazu sieht wie folgt aus …“

So, wie Greta es aber tatsächlich – unter deutlichem Einbezug von Angst – formuliert, ist das nicht ist die Sicht von „Kooperation“, die Erkenntnis, dass alle Menschen gleichermaßen ohne „Opferrollen-Status“ sind, auch wenn sie unterschiedliche Wege wählen, dies zum Ausdruck zu bringen. …

Obwohl Greta dies nicht direkt um Ausdruck bringt, schimmert bei ihrem Aufruf die Sicht von „Konkurrenz“ durch. Die Trennung von „Wir“ und „Ihr“ ist – wenn auch sehr subtil – das alte Paradigma des „Gegeneinanders“. Damit wurden (bisher) Kriege jedweder Art geführt, Revolutionen gerechtfertigt, Kreuzzüge finanziert. Damit werden sogar scheinbar so fortschrittliche Regierungssysteme, genannt Demokratie legitimiert. Auch Religionen ziehen viel Nektar aus der Sicht von „Konkurrenz“.

Die Frage muss erlaubt sein, weshalb es überhaupt so weit kommen konnte, dass das entstand, was Greta als eine (aus ihrer Sicht) kaum lösbare „Klima-Katastrophe“ bezeichnet. So gesehen, könnte man eigentlich problemlos weitere Situationen hinzufügen, die „quasi-katastrophenähnlich“ sind und waren. All diese problematischen Situationen hätte es vermutlich nicht geben können, wenn nicht – bewusst oder unbewusst – Fragen wie diese ausgeklammert wurden wären:

·       „Wer ist der Mensch?“
·       „Woher kommt er – wohin geht er?“
·       „Was ist sein Sinn, seine Funktion?“
·       „Wozu dient die Erde, wie und warum wurde sie geschaffen?“
·       Welche Rolle spielt die Erde im Gesamtgefüge des Universums?“ …

Wem diese Fragen zu „spirituell“ sein sollten, der kann auch so formulieren:

·       „Warum ändert sich seit einiger Zeit das „Erd-Magnet-Gitter“ und was genau bedeutet es, dass sich die „Grundschwingungs-Frequenz“ der Erde kontinuierlich erhöht“?

„Angst“, so wissen wir alle, ist eine sehr niedrige Schwingungsfrequenz. Das kann jeder bei sich selbst prüfen. …

Es lohnt sich, die Entwicklungen auf dem Planert Erde seit Mitte des letzten Jahrhunderts, besonders seit dem neuen Jahrhundert durchaus näher anzusehen. …
Dazu möchten wir den Begriff „Bewusstseins-Wandel“ einführen. Es lohnt sich im Internet intensiver diesen Begriff zu recherchieren. …

Dieser Bewusstseinswandel – in dessen Zusammenhang wir durchaus auch den „kooperativen Wandel“ sehen - scheint rascher zu erfolgen, wie es dem Interesse derer entspricht, die wenig erfreut sind, wenn Menschen beginnen, – vereinfacht ausgedrückt – „bewusster“ zu werden. Dann beginnen diese Menschen auch Fragen zu stellen, wie z.B. „wer bin ich wirklich?“
Letztlich – so schimmert immer mehr durch - sind wohl alle Menschen gleicher als angenommen (oder zugebilligt wurde), haben den gleichen Ursprung, sind allesamt wesentlich befähigter als ihnen bisher eingeredet werden konnte und immer mehr Literatur tritt sogar – im Gefolge dieses Bewusstseinswandels - mit dem Anspruch in Erscheinung:

·       Menschen sind göttliche Wesen. …

Wirklich spannende Zeiten stehen uns offensichtlich bevor.

Und im „Gefolge“ dieses (irgendwie nicht zu bremsenden) Bewusstseinswandels, scheint sich auch die (bisher quasi vorgegebene) Form des Zusammenwirkens von Menschen in Staat – Politik – Wirtschaft – Gesellschaft (ebenfalls unaufhaltsam) zu verändern:

·       Ein „Systemwechsel“ vom „Gegeneinander“ zum „Miteinander“.

Nicht mehr die Frage „ob“ Kooperation“ die angemessenere Form im „Beziehungs-Spiel“ der Menschen ist, sondern das „wann“ und der Weg dahin steht zur „Wahl“.

Das Zeitalter der „Konkurrenz“, des „Wettbewerbs“ (oder netter ausgedrückt: „der Markt“) wird immer mehr als das entlarvt werden, was es eigentlich ist: „Un-natürlich“, eigentlich sogar für Menschen „unwürdig“!

Schreitet der Bewusstseinswandel in der bisherigen Geschwindigkeit fort, wird man wohl in 10 Jahren nur noch von „konkurrierenden Randerscheinungen“ sprechen können. …

Musste sich bisher jemand um Legitimation zugunsten von „Kooperation“ intensiv bemühen, wird das wohl – in recht kurzer Zeit – Aufgabe der sein, die den mit Kooperation verbundenen „Identitäts-Verlust“ (Privilegien jedweder Art) nicht mögen.

Die Jugend zeigt bereits deutlich, dass das bisher angebotene „Ködermaterial“ (Geld, Titel, Stellung, oder andere Statussymbole) nicht mehr attraktiv sind und „freundlich grinsend“, aber bewusst und wissend, abgelehnt werden.

„Höheres Bewusstsein“, ein wirklich unangenehmer Gedanke für diejenigen, die diese Form von „Gleichwertigkeit“ aller Menschen als „persönlichen Machtverlust“ empfinden (müssen).

Alles „kooperiert“ ist anders, wirkt anders, wie ein System, in dem alles im „Konkurrenz-Modus“ zu einander steht. …
Vereinfacht gesagt könnte man wohl auch so formulieren:

·       „Kooperation der Gleichwertigen“ entzieht die Legitimationsgrundlage für „Konkurrenz der Ungleichwertigen“.  

Oder anders ausgedrückt:

·       „Gleichwertige können nur kooperieren – Ungleichwertige müssen konkurrieren“.

So etwa könnte die „Gesetzmäßigkeit“ im Unterschied von Kooperation und Konkurrenz lauten. …

Wir sehen also, die Sichtweise „Wer oder was ist der Mensch“, trifft eine Art „Festlegung“ dafür, wie diese Menschen zueinander stehen, miteinander umgehen, einander als gleichwertig respektieren und folglich so etwas wie  „Mitgefühl“ (quasi zwangsläufig) entsteht und dauerhaft und in alle Bereiche der Gesellschaft hineinwirkt. …

Ein „Bewusstseinswandel“ ist also nicht einfach nur eine weitere interessante „Erscheinung“, auf die sich intelligente „Machtspieler“ schon – wie bisher gut geübt – irgendwie einstellen könnten, sozusagen damit schon irgendwie zu Recht kommen könnten. …
Bewusstseinswandel bedeutet (Schwingungs-) „Frequenzerhöhung“. Und ein Bewusstsein, das höher „schwingt“ lässt sich einfach nicht mehr – gleich ob durch  Drohgebährden oder Privilegien - manipulieren. …

Auch die staatlichen Handlungsmaximen, wie Sozialleistungen zur Kompensation von Unzufriedenheit zu wählen, werden nicht mehr greifen. Die absolute Schieflage beim einkommen und Vermögen, kann nur aus Sicht von Konkurrenz gerechtfertigt werden. Menschen mit einem höheren oder kooperativen Bewusstsein werden genau wissen, welche Lobby mit welchen Methoden zu welchen Ergebnissen führt. …

Man könnte es auch so formulieren:

·       Eine bewusste Menschheit ist nicht mehr „gegeneinander“ auszuspielen. Der geistige „Sumpf“ für „Konkurrenz-Spiele“ wird – sozusagen - einfach – quasi wie von selbst – zwangsläufig austrocknen.

Der „Vorspann“ war wichtig, um zu erkennen, in welchem Kontext man sich auch das Thema „Klima“ anschauen könnte.

Kritiker der aufgeregten „Klima-Debatte“ sprechen von einer Art genialer „Ablenkung“ von einem weitaus brisanteren Thema:

·       Dem unaufhaltsamen „Bewusstseins-Wandel“.

Und wir fügen hinzu:

·       Dem einhergehenden – unaufhaltsamen – gesamtgesellschaftlichen „Systemwandel“ von (bisher) Konkurrenz zur (nunmehr) Kooperation.

„Klima-Katastrophe“ ist ohne „Konkurrenz-Sicht“ kaum denkbar. Menschen im „Kooperations-Modus“ kämen nicht auf die „Wahnsinns-Idee“, das Beste für Alle zu ignorieren, um den (besten) Interessen Weniger zu „dienen“. …

Um die Antwort nicht weiter auszudehnen, wollen wir nachfolgend einige Fragen zum (bewussten) Selbst-Denken formulieren. Wir nennen sie „Quant-Questions“ (quantenphysikalisch optimierte Fragen):

·       Basiert die Annahme der „Klima-Katastrophe“ eher auf linearen (gleichmäßig fortschreitende) Lösungen oder sind auch Lösungen berücksichtigt, die man als intelligente „Quantensprünge“ bezeichnen könnte?
·       Wie würde sich die „Klima-Situation“ tatsächlich darstellen, wenn diejenige  Energie-Erzeugungs-Technik endlich realisiert würde, die bisher den Menschen – ganz offensichtlich - vorenthalten wurde?
·       Könnten vielleicht den Menschen bisher Informationen vorenthalten worden sein, dass schon immer(!) genügend Energie im Universum vorhanden war und – egal wieviel wir auch davon nutzen – diese niemals zur Neige gehen wird?
·       Was ist mit den Magnet- oder Wasserstoff-Antriebslösungen für die es bisher (aus welchen Gründen auch immer) keine wirklich ernsthafte Forschung und Entwicklung gibt. Diese Forschungen wurden bisher eher verhöhnt oder ignoriert, jedoch niemals wirklich konsequent verfolgt. Ein Forscher namens Tesla wusste bereits im letzten Jahrhundert, wie ein Auto ohne CO2-Ausstoß und funktionierte  (!). Sein Tod war – wie viele Menschen inzwischen annehmen - kein natürlicher. …
·       Auch Transport mittels Lkw oder Flugzeugen (egal ob mit Turbine, Motor oder E-Antrieb) könnten aus Sicht von Menschen mit höherem Bewusstsein eher als „Steinzeit-Bewegung“ einzustufen sein. Mehr Autos, mehr Straßen und trotzdem wird die Durchschnittgeschwindigkeit nicht höher. So etwas klingt nicht nach höherem Bewusstsein Bei dieser „Idee“ wird immer mehr Landschaft „verbraucht“, aber dabei werden keine wirklichen Probleme – dauerhaft - gelöst. Man staut weiter vor sich hin. Das „Nebeneinanderfahren“ entsprach offensichtlich eher den Interessen der Wirtschafts-Entscheider. Aber ein „Übereinander-Schweben“ wäre wahrscheinlich intelligenter gewesen. Dass die Ärä der (erdgebunden) „Auto-Mobilität“ mittels „Verbrennungs-Motoren“ wohl doch eher ein Irrweg, denn eine „Erfolgs-Story“, wird sich zeitnah – ebenfalls bei höherem Bewusstsein - offenbaren. ….
·       Auch die „Ernährungs-Probleme“ auf unserem Planet - in der derzeitigen „Variante“ – könnte Menschen mit höherem Bewusstsein nicht mehr problemlos „verkaufbar“ sein. Sie erkennen unschwer, was eigentlich geschieht: Tiere fressen Pflanzen, Pflanzen nehmen Sonnenlicht auf. Dann essen wir Pflanzen und Tiere in unterschiedlichsten Formen und Zusammensetzungen. Zu vereinfacht? Vielleicht, aber am Sonnenlicht kann man auch kein Geld verdienen …

Wir wollen es bei diesen „Denk-Hinweisen“ bewenden lassen. Unschwer zu erkennen, dass bewusste Menschen sich nicht mehr mit „Werbung“ oder markigen „Polit-Sprüchen“ ablenken lassen. …

Auch wenn die Frage lästig sein könnte, wir stellen sie „bewusst“:

·       Wäre das alles (und noch viel mehr) auch so dramatisch schiefgelaufen, wenn sich Menschen im neuen „Bewusstseins-Modus“ oder im „Kooperations-Modus“ befunden hätten?

Wahrscheinlich nicht, denn in einem „Kooperations-Modus“ gibt es kein „Gegeneinander“, keine „In-Transparenz“, keine „Mogeleien“. Und erst Recht kein  bewusstes „Falsch-Spiel“.
Die „Werte-Palette“ von Kooperation ist eine gänzlich andere, als die von „Konkurrenz“ oder „Gegeneinander“. …

Wir erwähnen diese Hinweise bzw. Beispiele, weil sie Momente beinhalten, die (aktuelle) „ÄNGSTE“ reduzieren helfen. Nennen wir sie mal vereinfach „Verzichtsängste“ beim Wandel.

Wege der Veränderung werden – bisher – von den meisten Menschen stets mit „Unsicherheit“ verbunden.  Das „Unbekannte“ erzeugt ANGST.

Auch hier ist die Frage berechtigt, welcher (wirtschaftliche) „Gestaltungs-Modus“ ist eher geeignet, Ängste bei Menschen abzubauen? Kooperation oder Konkurrenz?

Ein System, das sich im Selbstverständnis des „Gegeneinanders“ befindet, „schottet“ sich ab, forscht bewusst intransparent und ist stolz darauf, seine Entwicklungen als „Überraschungen“ (mit dem netten Begriff „Marktneuheit“ versehen) den Menschen zu präsentieren. Die 2. Phase übt dann subtilen „Druck“ aus. Man nennt das „Marketing“ also „Markt-Machen“ …
Und wer definiert den Nutzen, Sinn und Zweck der neuen „Errungenschaft“? Natürlich diejenigen, die auch den wirtschaftlichen Nutzen davon haben wollen.
Und wer muss (ungefragt) mit den Folgen dieser Vorgehensweise klar- kommen?
Innovationen bedeuten – mehr oder weniger – starken „Wandel“. Die Menschen müssen sich an etwas Neues anpassen. Sie werden eben nicht gefragt, ob das gewollt oder erwünscht ist, ob dadurch ihr Leben, ihre Lebensverhältnisse sich mehr oder weniger positiv entwickeln. Ein solches Vorgehen muss zwangsläufig ÄNGSTE auslösen.    
Das ist aber Stil von Konkurrenz. Jeder soll den anderen für einen „Wolf“ halten, dem nicht zu trauen ist.
Wirtschaft, die sich so verhält, würde in der „post-konkurrenten“ Epoche, also  nach einem Bewusstseinswandel, eine solche Vorgehensweise eher als „animalisch“, denn als menschenkonform empfunden und zeitnah „abgewählt“.

Wir sagen nicht, dass „Konkurrenz“ animalisch ist. Aber menschlich eben auch nicht.

Unser vorläufiges Resümee:
  
·       ANGST und Konkurrenz (nicht nur in der Wirtschaft) haben ganz offensichtlich irgendwie eine enge Verwandtschaft. …
·       VERTRAUEN und Kooperation (nicht nur in der Wirtschaft) wären demnach die Synonyme, die einem Bewusstseinswandel entsprechen.

Jetzt drängt sich förmlich folgende Frage an Greta Thunberg (oder ihre Berater) auf:

·       Warum setzt Du, warum setzt ihr – so einseitig – auf den Faktor ANGST?

Warum wollt ihr ausgerechnet mit einem Instrument, dass gewiss nicht dem Vokabular des „Bewusstseinswandels“ entsprungen ist, mit dieser „Angst“ Politik zu machen?

Alle Reden die Greta bisher hielt, waren gekennzeichnet von einem hohen „Schuld- oder Angst-Potenzial“. Der Fokus lag einerseits in der Dramaturgie einer zeitnahen „Weltuntergangs-Stimmung“ und andererseits in einer Zuspitzung auf „Klima“.

Das provoziert förmlich folgende Frage:

·       Wer könnte wirklich Interesse daran haben, das Thema „Klima“ mit allen möglichen Formen von Angst, statt mit Chancen zu verbinden? Gerade jetzt und gerade jetzt ganz intensiv ohne wenn und aber?

Es lohnt sich dieser Frage – auch mit Blicken hinter die Kulissen - nachzugehen.

Gehen wir einmal – gedanklich – von folgender Annahme aus (wir sagen nicht, dass es so ist, sondern sein könnte):

·       Nehmen wir einmal an, Sie (LeserIn) stünden auf der Seite derer, die mit zu den „Spielgestaltern“ und Nutznießern einer Welt von Konkurrenz, selektiver Informationen und sonstiger Abhängigkeiten wären. Dann erzählt ihnen jemand etwas über einen Bewusstseins-Wandel, der unaufhaltsam erfolgt, der durch Sie nicht zu beeinflussen (zu stoppen) ist, der permanent zu einer höheren Schwingungs-Frequenzen (Magnetgitter, Sonneneinflüsse, etc.) führt. Was Sie auch tun, dieser „Bewusstseins-Wandel“ scheint einfach nicht zu bremsen.
·       Und dieser „Bewusstseins-Wandel“ hat den „kooperativen Wandel“ zwangsläufig „im Gepäck“.
·       Beginnen Sie zu ahnen, was für die „Vertreter“ von Konkurrenz wirklich auf dem Spiel steht?  
·       Dann erfahren Sie sogar, dass die Kinder der neuen Zeit (verstärkt ab dem Jahre 2000) über eine erweiterte DNA verfügen. Das ist die Grundlage für völlig neue Fähigkeiten, wie „Hellhören“, „Hellsehen“, „Telekinese“, „Telepathie“, „Selbstheilung“, etc.
·       Mal ehrlich, Ihnen würde schon – aus Sicht (bisherigen) „Spielgestalter“ – ganz schön mulmig werden. …
·       Und nach anfänglicher Skepsis, berichteten Ihnen sogar die „Dienste“, dass das wohl irgendwie sogar stimmt …

Das hätten sie – aus Sicht der „Macht-Spieler“ einfach nicht für möglich gehalten. Ihnen droht – erstmals in der jüngeren Geschichte – ein „Macht-Verlust“!
Sie wären also in einer für Sie völlig neuen Situation, das „Steuer“ nicht mehr in Griff zu haben.

Wir würden Sie fragen:

·       WAS gedenken Sie tun, in dieser – aus Ihrer Sicht – hoffnungslosen Lage, dennoch eine für Sie akzeptable Lösung zu finden?

Sie wüssten, dass dieser Bewusstseins-Wandel – fast zwangsläufig – das bewährte „Gegeneinander-Muster“ (Wettbewerb, Konkurrenz) zugunsten von „Miteinander“, also Kooperation zur Folge hätte.

Denn Sie müssten jetzt damit rechnen, dass dieses Bewusstsein, auch „entdecken“ würde, dass das bisher für Sie so angenehme Muster der „Geldhoheit“ (mit den Instrumenten der wundersamen Geld-Mengen-Mehrung) bröseln würde, ja geradezu kollabieren könnte ….

Das wäre gewiss bitter für Sie, erkennen zu müssen, dass - zum ersten Mal seit langer, langer Zeit, in der aufgezeichneten Menschheitsgeschichte -, „droht“ aus Konkurrenz eine „Kooperationssicht“ zu entstehen und unaufhaltsam die gesamte Menschheit zu „infizieren“.

·       Auch das letzte Mittel, das hätte helfen können, ein Krieg der Nationen, funktioniert nicht mehr, denn diese Lösung beinhaltet – wenn überhaupt noch möglich – auch das Risiko zur Selbstvernichtung …

Wir würden meinen, Sie sind in einer großen „Zwickmühle“ gelandet und brauchen jetzt das, was man einen „Joker“ nennt.

Eine wirklich aussichtslose Lage, in der sich die „Kulissenschieber“ im Hintergrund derzeit befinden müssen. ….

Was immer sich nunmehr – auch die besten von Ihnen eingekauften Berater – einfallen ließen, gegen einen „Bewusstseinswandel“ anzugehen ist eigentlich aussichtslos.

Was wäre also zu tun, wenn man eigentlichen keinen Weg zur Umkehr des Bewusstseins-Wandels mehr erkennt?

Sie sind ein genialer Berater. Und als solcher empfehlen Sie:

·       Wenn etwas schon nicht zu verhindern ist, dann muss wenigstens alles getan werden, um den „Bewusstseins-Wandel“ zu verzögern!

Dies es ist – derzeit - allemal besser als lediglich einfach resignativ.

Und genau so scheinen die „Macht-Strategen“ auf den „Bewusstseins-Wandel“ reagieren zu wollen.

Und welches ist nun das probateste, das wahrscheinlich noch einzig verbleibende Mittel, um einen Bewusstseins-Wandel zu verzögern.

Man muss der „Schwingungs-Frequenz-Erhöhung“ eine möglichst niedrige Frequenz entgegenstellen.
Und welche Frequenz ist sehr niedrig und den Menschen durchaus geläufig?

·       Das ist die ANGST!

Je mehr davon, je schneller wirkend, umso besser!

Und wer könnte dafür der „unerkannte“ und „unverdächtigste“ Botschafter sein?

Wahrscheinlich ein junger Mensch, ein Mädchen zumal …

Wohl gemerkt, wir sagen nicht, dass Greta Thunberg sich bewusst ist, dass dies eine wahrscheinliche „Dramaturgie“ sein könnte oder gar ist.

Sie propagiert diese ANGST glaubwürdig. Und ihre Auftritte sind darauf quasi fokussiert, diese ANGST so überzeugend und real darzustellen, dass die Wirkung nicht auszubleiben scheint.

Angst ist wirklich ein genialer – wenn nicht sogar der beste und einzige – Einfall um die Wirkungen eines Bewusstseins-Wandels hinauszuzögern.  
Und als Jugendliche ist sie zugleich die personifizierte Repräsentantin, um Eltern und Großeltern anzusprechen.

Ob das alles „Greta Thunberg“ bewusst ist oder sein könnte?
Wir meinen nein. …
Aber das spielt wohl keine Rolle, bei denen, in deren Interesse sie (wohl unbewusst) wirklich wirkt(e). …

Wir neigen zur Sicht des Guten, was auch Greta Thunberg einschließt. Denn sie hat zweifellos ein wichtiges Thema angestoßen, das in kurzer Zeit eine hohe Sensibilität erreicht hat.
Nachdenklich macht jedoch, dass Greta Thunberg – mit einer geradezu „traumwandlerischen“ Sicherheit, den „Marsch durch höchste Institutionen“, was ohne machtvolle „Förderer“ wohl kaum zu schaffen wäre.

Jetzt kommt es wohl zuvörderst darauf an, den Faktor ANGST (wieder) herauszunehmen und zugleich alle Karten offen (!) auf den „Lösungs-Tisch“ zu legen.
Dazu gehört vor allem, dass eine uneingeschränkte Offenlegung aller möglichen oder auch (noch) nicht möglichen (technischen) Lösungsansätze erfolgt, dafür konzentriert hinreichend Fördermittel zur Verfügung stehen die politisch Verantwortlichen regelmäßig ihrer Bevölkerung geeignete Fortschritte präsentieren.

Um keinen Irrtum entstehen zu lassen: Greta hat Recht mit ihrer Einschätzung, dass es „fünf vor zwölf“ ist.

Und ihr sei gedankt, dass das Thema diese Dringlichkeitsstufe in so enorm kurzer Zeit erfahren hat.

Auch daran mag man erkennen, was ein „Bewusstseins-Wandel“ zu bewegen vermag … und dass er unaufhaltsam fortschreitet, solange bis wir

·       erkennen, wer wir Menschen wirklich sind …

Der Satz „Wir schaffen das“, wäre hier durchaus angebracht …
Und Greta Thunberg könnte dann vielleicht ihr nächstes Buch etwa so „betiteln“:

„Ich hatte eigentlich nur (etwas) „Angst“, dass Ihr nicht (rechtzeitig) erkennt, wer ihr wirklich seid.“  

Wir freuen uns auf eine bewusst kooperative neue Zeit. ….


Oder eher auf einer

FragestellerIn: Abiturient, Schul-StreikerIn und engagierte Klima-Aktivistin


Redaktion: FG QuAntworten im IWC QuantenInstitut
(Internationale Wissenschafts- Cooperation für angewandte Quantenphysik) info@quanteninstut.de


Greta Thunberg – Ein Mädchen, das viel Respekt verdient. (2)

Warum Greta eine gute Botschafterin für den kooperativen Wandel ist.  QuAntworten – Quer-Denk-Impulse QuAntworte...