Neues Denken

Wir zeigen IHNEN, wie SIE mit einer völlig anderen Art von FRAGE-Stellung zu völlig anderen Antworten - den QuAntworten kommen. Viele "Problem" beginnen sich danach einfach "aufzulösen", andere bekommen eine neue Bedeutung ... Gern beantworten wir auch IHRE Fragen.

22.08.2019

Kann man auch Wahlaussagen, Wahlprogramme, etc. auf ihre Wirksamkeit testen?



Was besonders zu beachten ist, um „Fehlermeldungen“ oder „falsche“ Ergebnisse zu vermeiden …  

Vital–Impulse-Testing (V-I-T) - Die Praxis

V-I-T - Der schnellste und preiswerteste Weg zur sicheren Entscheidung



Frage:
Könnte man – vereinfacht gesagt – auch Wahlaussagen oder ein Wahlprogramm auf ihre Wirkung testen? Unter Wirksamkeit verstehe ich zunächst eine hohe Zustimmung der (beschließenden) Parteigremien und zugleich eine hohe Zustimmung der Wähler (Wahlkämpfe) zu unserer Partei. …

Antwort:
Eine wichtige Grundlage für korrekte Testergebnisse sind die stimmigen Fragestellungen. Die meisten unserer Testverfahren sind im „Ja oder Nein-Modus“ aufgebaut. Die Antwort lautet stets: „JA“ oder „NEIN“. …
Also müssen die Fragen auch so aufgebaut sein, dass Widersprüchlichkeit oder Missverständlichkeit ausgeschlossen ist. Hier ist besonders die Testperson gefordert. …

Machen wir es praktisch an kleinen Beispielen:

A.   Sie haben einen Text selbst erstellt

Um die „Ja/Nein-Regel“ zu beachten, könnten Sie etwa folgende Frage – in Form einer Art „Behauptung“ – sich selbst stellen:

·         Der vorliegende Text ist innerparteilich mehrheitsfähig.

Ergibt es ein „Nein“, muss deshalb nicht der gesamte Text „verrissen“ werden.
Jetzt wollen Sie wissen, welcher Punkt innerhalb des Gesamttextes dazu führt, dass der Gesamttext „schwächelt“?
Sie haben vielleicht eine Vermutung, welcher „Programmteil“ dazu beitragen könnte, das Gesamtprogramm zu schwächen.
Auch hier bedarf es einer gewissen „Routine“. …
Angenommen der Gesamt-Text ist in 11 Punkte untergliedert. Sie teilen die 11 Punkte in zwei Pakete (5+6).
Jetzt fragen Sie weiter mit folgender Behauptung:

·         Die „Schwachstelle“ des Programms liegt bei den Punkten 1-5.

Bekommen Sie dazu ein „JA“, grenzen Sie weiter ein. Sie bilden aus den Punkten 1-2 und 3-5 wiederum 2 Einheiten und „testen“ anlog, usw.
Natürlich könnten Sie auch „Punkt für Punkt“ die „JA/Nein-Klärung“ herbeiführen; es dauert nur länger.
Angenommen Punkt 7 wäre die eigentliche „Schwachstelle“ im Wahltext. …
Sie könnten diesen Text nun solange umformulieren, bis er ausreichend „Kraft“ entfaltet und den Gesamttext ebenfalls kraftvoll testen lässt.

B.   Der Text wurde von anderen  Parteifreunden erstellt, z.B. aus einer Regionalorganisation

Und:

Kommt der Text von Dritten, verfahren Sie bitte analog.

Sie modifizieren nun den Alternativtext genauso weit, bis er so stark „testet“, dass z.B. dieser „Änderungsantrag“ (mindestens) den Gesamttext auf dem erwünschten Niveau (gute Test-Werte) hält.
Dazu wären zwei Testverläufe ausrechend:

a.    Test ohne diesen Änderungsantrag
b.    Test mit diesem Änderungsantrag.

Dafür benötigen Sie vielleicht eine Minute; kein wirklicher Zeitaufwand, aber erhebliche Klarheit über Wirkungen und Auswirkungen. …

Jetzt können Sie sogar die Testverwendung steigern. Sie wollen wissen, ob Ihr Änderungsantrag auch „mehrheitsfähig“ ist. …

Angenommen, das würde mit „Nein“ getestet werden. …
Nun haben Sie ein „Problem“ – oder doch nicht?

Wenn Sie diesen Zustand mit dem bisherigen vergleichen, sind Sie an dieser Stelle zumindest  sensibilisiert und können jetzt frühzeitig angemessen agieren. …

Würde z.B. genau diese „Problempassage“ dazu führen, dass der entsprechende Parteitag ein „Gesamt-Wahlprogramm“ beschließt, das „schwach“ testet und darauf ein Wahlkampf aufgebaut werden soll, der viel Geld kostet und wenig Erfolg bringt, können Sie – wenn Sie das für notwendig halten – jetzt intelligent „intervenieren“. …

Wir vermuten, dass Sie derzeit nicht mit relevanten „Parteifreunden“ reden wollen, was Sie so sicher macht. Das Testverfahren ist derzeit wohl (noch) nicht geeignet, als „Verifizierungs-Instrument“ allgemein akzeptiert zu werden …

Aber genau diese Situation bringt uns dazu, sie auf folgende „Zwick-Mühle“ hinzuweisen:

·         Was macht Sie so sicher, anzunehmen, dass nicht einige Mitglieder z.B. Ihrer Jungendorganisation mit diesem Testverfahren längst arbeiten, oder andere Parteien „klammheimlich“ dies Verfahren nutzen?

Auch diese „Zwickmühle“ könnten Sie „austesten“

Die Erkenntnis, das Sie mit keinem oder wenigen Parteimitgliedern darüber reden können bzw. wollen,  sollte Sie „aufwecken“, denn damit wird vielleicht mehr deutlich, als „erwünscht“ ….

Wir raten Ihnen an dieser Stelle, damit zu beginnen, den „Grund-Energie-Level“ Ihrer Parteifreunde – insgesamt, landes- bzw. regionalbezogen, funktionsbezogen, etc. zu „testen“.
Dann können Sie Ämter optimaler besetzen, die „Wirkung“ von stimmigen Koalitionen ermitteln, natürlich auch Texte von Wahlplakaten und Medien-Spots einschätzen und wäre nicht mehr so stark abhängig von Beratern, die viel Geld verdienen und Ihnen – aus der Sicht eines verkaufstüchtigen Marketing-Unternehmens – Dinge verkaufen, für die sie keine „Garantie“ übernehmen wollen bzw. können. …
Jetzt benötigen Sie keine „Hohe Schule des Marketings“, um Qualität und Wirkung zu beurteilen, Sie holen – quasi vereinfacht gesagt – die Kompetenz wieder zu sich selbst zurück! …

Das ist keine „Zauberei“, was wir tun, aber eben recht hoch wirksam. …
Und weil wir „Schwingung-Frequenzen-Kraft“, also die (Aus-) Wirkungen, bedarf es weder Studium, noch langwierig und teurer Kurs. …
Die Welt der sogenannten „Wissens-Privilegien“ beginnt kräftig zu wackeln und der bisher „hilflose Otto-Normal-Verbraucher“ holt kräftig in Richtung „Souveränität“ auf. … 

Machen wir einfach mal noch etwas weiter. …

Es geht bei Ihrer Funktion wahrscheinlich auch darum zu ermitteln, welches Klientel Ihre Partei ansprechen will, die mehrheitsbeschaffende Wählerschaft. …  

Jede Partei und jeder Funktionsträger einer Partei hätte – wie Sie erkennen – nunmehr die Möglichkeit konsequent in Richtung „Ziel- und Erfolgsorientierung“ zu wirken. …

Wir würden jedoch – besonders eindringlich – darauf hinweisen wollen, dass weder Parteigeschichte, noch „tagesgeschichtliche“ Re-Aktionen in der Lage sein werden, dem gerecht zu werden, was wir als einen (unvermeidbaren) notwendigen Paradigmenwechsel bezeichnen wollen. …

Wir haben Zweifel, ob die Menschen „korrekt“ orientiert werden, wenn man ihnen jetzt erklärt, dass z.B. der Klimawandel (allein) durch umweltpolitische Fehlhandlungen entstanden ist.
Wer einen allgemeinen Bewusstseinswandel der Menschen, besonders der neuen Generation unterschlägt, handelt nicht im Interesse der Menschen, endlich aus ihrer „Opferrolle“ herauszufinden. …

Parteien, die Selbstverantwortung, Selbstorganisation und Freiheit propagieren, sowie erkennen, dass jeder Mensch das Potenzial dazu hat, viel mehr zu können, wie heute akzeptiert wird, werden Erfolg haben. Eine Position von „Wir tun das MIT euch“ testet wesentlich kraftvoller, wie eine Position von „Wir tun das FÜR euch“. …
Welche Konsequenzen könnte das z.B. für eine moderne Sozialpolitik haben. Ganz sicher nicht die, die Menschen in einem Zustand der „Abhängigkeiten“ „einzufrosten“, sondern sie für ein Wohlgefühl von „lange gesund leben“ zu befähigen. …

Prüfen Sie bitte auch sehr genau, wie das politische Verhalten der jungen Generationen aussieht, nehmen Sie dieser Meinungen dieser Menschen bitte ernster als bisher. ….

Eine Partei, die die Souveränität der Menschen anstrebt, eine „Miteinander-Gesellschaft“ verkündet, den Menschen zeigt, dass und wie man sich z.B. selbst wirksam vor Krankheiten schützt oder sogar selbst von Krankheiten heilen kann, sogar – und das meinen wir wirklich so – die Angst vor dem Tod nimmt, einer solchen Partei traut man auch zu, zu wissen, wie eine lebenswerte Zukunft zu gestalten ist. …
Solche Themen bringen eine Partei in alle „Munde“, auch wenn zunächst die „Alt-Medien“ darauf „aufgewühlt re-agieren“ werden. …

Testen Sie es selbst aus!   

Unsere Tests „messen“ Schwingungen und Frequenzen. Und die vorgenannten Werte haben alle eine hohe Schwingung.

·         Die Zeiten von „Gegeneinander“ und „Kampf“ sind vorbei, auch wenn es nicht gleich auf den ersten (Alt-)Blick so aussehen mag. …

Schauen Sie sich die Fragen von „Polit-Barometern“ an. Erkennen Sie dort, dass man einen Wandel „befragt“? Nein, dort tut man so, wie immer schon getan und ob es eine Welt ohne Evolution geben könnte. …

Beginnen Sie doch einfach mal damit, Ihren Mitgliedern „überraschend“ neue Fragen zu stellen …, Holen Sie sich einige wirkliche „Querdenker“ in ihre „Think-Tanks“, vielleicht auch einige, die etwas von Quanten-Physik oder sogar „Spiritualität“ verstehen. …
Warum sogar „Spiritualität“?
Weil man damit beginnt, sich nicht nur mit einer „Realität“ zu befassen, die vielleicht doch nicht so real ist, wie bisher gedacht. …
Wir sagen zur Bereitschaft für Neues gern:

·         „Why not“. … Warum nicht auch das zu kennen?

Mal ehrlich, haben Sie sich schon einmal damit beschäftigt, was heute immer mehr Wissenschaftler damit meinen, wenn sie z.B. von „morphogenetischen“ oder „Quanten-Feldern“ sprechen. …

Willy Brandt sprach bereits vor Jahrzehnten von „Interdependenzen“ (wechselseitigen Abhängigkeiten) Würde er heute leben, hätte er ganz sicher begonnen diese „Interdependenzen“ in die heutige Zeit zu stellen. …
Und ihm wäre ganz sicher nicht entgangen, dass es eine „Gesamt-Interdependenz“ gibt. Er hätte ganz sicher mindestens einen Quantenphysiker im eigenen „Berater-Team“ gehabt, der aufgezeigt hätte, was Aussagen, wie

·         „Alles hängt mit Allem zusammen“ oder
·         Der Beobachter ist Teil des zu beobachtenden

wirklich für eine moderne Partei bedeuten könnten …

Beide Aussagen testen übrigens ungewöhnlich hoch!

Wenn Sie weitere Fragen haben, sollen wir vielleicht mit einem – natürlich anonymisierten – MailCoaching fortfahren. …



FragestellerIn: „Berufspolitiker“


Redaktion: FG Vital-Impulse-Testing im IWC QuantenInstitut
(Internationale Wissenschafts- Cooperation für angewandte Quantenphysik) info@quanteninstut.de

Hinweis: Unsere vorstehenden Ausführungen beziehen sich lediglich auf solche unserer – derzeit 9 Testmethoden – die zugleich geeignet sind, zeitnah selbst erlernbar zu sein (ohne Vor-Qualifikationen!)

17.08.2019

Macht „Urteilen“ krank?


Richter, Staatsanwälte, Rechtsanwälte - aber auch andere Berufsgruppen - sind gesundheitlich „gefährdet“. Die Energieschwingung dieser Berufsgruppen ist ungewöhnlich niedrig. 

QuAnworten – Quer-Denk-Impulse

QuAntworten sind „quantenphysikalisch“ optimierte Antworten. Wer so denkt, ist genial



Frage:
Einer meiner Freunde ist Richter an einem höheren Gericht. Sein Gesundheitszustand und sein Allgemeinbefinden ist nicht besonders gut. Meine Tochter befasst sich viel mit Themen der Heilung. Unlängst kamen wir auf den Gesundheitszustand meines Freundes zu sprechen. Meine Tochter sagte dazu – etwas lakonisch – sinngemäß folgendes: Dass Herr … (also mein Freund) sich in diesem Zustand befindet, hat auch viel mit seinem Beruf zu tun. …
Ich fragte:“ Wie meinst du das genauer?“
Ihre Antwort hat mich nachdenklich gemacht. Sie begründete das etwa wie folgt: „Wenn du den ganzen Tag über andere Menschen urteilen musst, und dich dann noch in einer Umgebung aufhältst mit total schlechter Energie, dann muss dein Körper einfach Probleme machen. Ich möchte nicht wissen, was Herr … täglich so für schlechte Gedanken produziert“ …
Das ist doch nur so eine verrückte Idee von meiner Tochter – oder. Aber bevor ich – wie schon oft in Diskussionen – mir meine Tochter wieder vorwirft, dass ich die Welt einfach nicht komplett verstehe, möchte ich dazu ein paar Argumente kennen. 
Auch halte ich es für meine Pflicht, einem guten Freund zu helfen, seine Gesundheit zu verbessern. …  

Antwort:
Wir wollen versuchen, dazu einige nützliche Denkimpulse zu geben.
Zunächst prüfen Sie einmal selbst: Sie machen sich z.B. Gedanken über Ihre Tochter. Einmal finden Sie Ihr Verhalten positiv, ein anderes Mal eher negativ. Prüfen Sie den Unterschied Ihrer Gedanken und die jeweils damit zusammenhängenden Empfindungen (Gefühle).
Positives Verhalten wird positive Gefühle auslösen, negatives Verhalten eher negative Gefühle. …
Außerdem werden sich an die negativen Gedanken – unbewusst – weitere negative Gedanken anschließen und umgekehrt.
Den meisten Menschen fällt dies nicht auf, weil sie relativ unbewusst denken und nicht erkennen, dass sich Gedanken sozusagen „vervielfältigen“, zumindest bezüglich des Kontexts. Also ein negativer Gedanke wird immer weitere negative Gedanken – ungewollt und unbewusst – folgen lassen. Das entspricht dem – universal geltenden – Resonanzgesetz, wozu auch manche „Gesetz der Anziehung“ gehört. …
Außerdem gilt:
Alles im Universum ist Energie und Schwingung.
Das betrifft natürlich auch Gedanken. Negative Gedanken (besonders Angst, Depression, Wut …) haben eine niedrige Schwingung. …
Wenn jemand Richter ist, wird er sich ganz überwiegend mit der Klärung von  Konflikt-Situationen beschäftigen, die meist irgendwie mit „unangenehmen“ (also eher negativen) Dingen (Gedanken) zu tun haben. …
Wer schon einmal einem Gerichtsverfahren beigewohnt hat, wird die gesamte Atmosphäre in einem Gerichtssaal irgend „bedrückend“ empfinden. Anders ausgedrückt heißt das:
Die Energie schwingt dort auf einem sehr niedrigen Level.
Im Rahmen der „Vital-Impulse-Testings“ des QuantenInstituts wurden Schwingungen in Gerichtssälen gemessen. Die Ergebnisse waren eindeutig negativ. Sie waren so negativ, dass man sie - in der Tat  - als „gesundheitsschädigend“ einstufen muss.
Diese negative „Gerichtssaal-Energie“ betrifft nicht nur Richter, auch Anwälte, Zeugen, Sachverständige oder Zuschauer sind davon betroffen!
Alles diese Gruppen sollten zumindest wissen, was tatsächlich - „energetisch gesehen“ - in Gerichtssälen passiert. …
Wenn Ihr Freund um diese Situation weiß, kann er natürlich auch in geeigneter Weise damit umgehen. Das setzt jedoch voraus, dass er beginnt, sich mit dem zu beschäftigen, was immer mehr Menschen erkennen:
Unser Körper ist ebenfalls ein „Energie-System“.
Wer das erkennt, wird auch beginnen, sich mit der Frage zu beschäftigen, in wie weit (negative) Schwingungen oftmals die eigentliche Ursache von Krankheiten sind?
Dann folgen daraus zugleich weitere Fragen, wie:
„Was haben Tabletten mit Energie-Defiziten zu tun?“ oder „reicht ein Medizinstudium der heutigen Art wirklich aus, ein kompetenter Arzt zu sein?“

Was ist aber nun der Zusammenhang von „Urteilen“ und „Energie“, denn es gibt doch auch „positive“ Urteile? …

Das ist eine schwierige Frage, denn sie betrifft nicht nur Juristen. Besonders Politiker, oder andere Berufsgruppen, wie Ärzte, Psychologen, Lehrer, etc.. Sie sind allesamt ständig mit irgendeiner Variante von „urteilen/ beurteilen“ befasst.  
Aber ehrlich, wir alle „urteilen“ latent und das gängigste „Urteil“ ist das über „gut“ und böse, „richtig“ oder „falsch“

Sehen oder hören Sie sich z.B. Bundestagsdebatten an, Wahlkämpfe oder auch „Nobel-Preise“. Im Augenblick wird etwas für „richtig“ oder „falsch“ gehalten, später gilt etwas meist etwas anderes. …
Wissenschaft z.B. ist überhaupt nur möglich, wenn der Wissenschaftler bereit ist zu akzeptieren, dass er oder sie ein „vorläufiges“ Ergebnis erkannt haben. Sie würden nicht weiterforschen, wenn sie nicht ahnten, dass es eben nicht „endgültig“ ist, sondern nur „vorläufig“. …
So ist es auch mit den „Urteilen“.
Gerichtsurteile werden aufgehoben und neu gemacht, Forschungsergebnisse veralten, Parteien verändern ihre Ansichten. …Das sollte auch für Menschen gelten. …
Wer von „Wahrheit“ von „gut“ oder „böse“, „richtig“ oder „falsch“ kann eigentlich nur so antworten:

·       Dies ist die/meine vorläufige Wahrheit.
·       Auch andere haben nur eine vorläufige Wahrheit.

Es gibt also nicht „DIE Wahrheit“, es gibt nur eine „VORLÄUFIGE oder relative Wahrheit“. …
Wenn wir das erkennen könnten, würden sich mindestens 90% aller Streits und viel Konflikte sofort erledigen. …

Wir erkennen daraus:
„Urteilen“ hat eigentlich nichts mit Ereignissen „da draußen“ (MitWelt) zu tun. Urteile entfalten ihre Wirkung nur für diejenige Person, die gerade „urteilt“ (EigenWelt).

Ist das Ergebnis „innen/außen“ positiv synchron, sind wir zufrieden, während  die Anderen dabei zugleich unzufrieden sind.
Umgekehrt ist es ähnlich. …
Wenn aber „Urteile“ nur relativ sind, wie ist es dann mit denen, die „berufsmäßig“ gezwungen sind – wie Richter – stets zu urteilen?

Nun diese Form von „Rechtsprechung“ hat eine lange Tradition. Die Kritik dazu ist nicht zu überhören, wenn auch noch nicht besonders laut. Inzwischen gibt es viele Bemühungen, z.B. mittels „Mediation“ Konflikte zu schlichten.

Urteilen als solches zeigt – im Vital-Impulse-Testing – überaus deutlich, wie niedrig der Energie-Level dieser „Methode“ ist. ….

Wir meinen, es ist Zeit hier nach „Alternativen“ zu suchen und diese zu erproben.  
Übrigens „Mediation“ eine bedingt angewandte „Einvernehmlichkeitslösung“ testet wesentlich bessere Energie-Werte …

Ihr „Richter-Freund“ sollte jetzt wissen, was zu „tun“ wäre. …
Wir sind sicher, Sie werden ein anregendes Gespräch mit Ihrer Tochter haben …       
    


FragestellerIn: Manager


Redaktion: FG QuAntworten im IWC QuantenInstitut
(Internationale Wissenschafts- Cooperation für angewandte Quantenphysik) info@quanteninstut.de


15.08.2019

Die Wege zur „Wahrheitsfindung“ werden effektiver – Das V-I-T-System des IWC QuantenInstituts


Methoden des „Vital-Impulse-Testing“ (IWC) sind auch für Juristen, und andere Beratergruppen interessant. Probleme werden schnell, kostengünstig und mit hoher „Treffer-Rate“ erschlossen.  


QuAnworten – Quer-Denk-Impulse

QuAntworten sind „quantenphysikalisch“ optimierte Antworten. Wer so denkt, ist genial



Frage:
Ich nutze das „MailCoaching“ des IWC-Instituts. Besonders die zugesicherte Anonymität ist sehr interessant und wichtig. Andererseits kann die „Sicherung der Privatsphäre“ aber auch dazu führen, dass dort Menschen Probleme einbringen, die unlauter sind oder einfach nur, um sich eine „weitere Meinung“ einzuholen. Wäre es auch denkbar, dass z.B. ein Richter, ein Staatsanwalt oder ein Rechtsanwalt so etwas nutzt, um seine Arbeit zu erleichtern?

Antwort:
Danke für diese Frage, Sie gibt uns die Möglichkeit, auf ein wichtiges Thema zu lenken, das gerade in mehreren „MailCoachings“ von Juristen unterschiedlichster Berufe, genutzt wird. Wir haben dazu ganz bewusst noch nicht berichtet. Die Teilnehmer möchten, zwar das Instrumentarium und die Potenziale der Quantenphysik kennen und nutzen, befürchten jedoch, dass das auch zu „Missverständnissen“ führen könnte. …
Lassen Sie uns das kurz ausführen, ohne hier in die Tiefe zu gehen.
Im Rahmen des (quantenphysikalisch optimierten) „Vital-Impulse-Testing“ des IWC, hat sich eine Arbeitsgruppe „Recht“ gebildet, die sich besonders mit der Thematik „Quantenverschränkung“ und „Quantenfeld-Informationen“ befasst. Wie Ihnen bekannt, arbeitet die Fachgruppe „Vital-Impulse-Testing“ derzeit mit 9 verschiedenen Test-Methoden, um den „Energie-Level“ von Menschen, Orten, Unternehmen und Institutionen zu ermitteln. …
Eine der Testmethoden nutzt dabei z.B. das Instrumentarium der „Kinesiologie“. („googlen“ Sie bitte, um dazu mehr zu erfahren). Viele Menschen kennen inzwischen irgedeine der diversen Testmethoden der Kinesiologie, viele „Alternativ-Mediziner“ nutzen z.B. diese Testmethode und erzielen sehr gute Ergebnisse damit, um z.B. Medikamente auf Stimmigkeit für Patienten zu testen, Auslöser von Allergien zu ermitteln oder geeignete (hochwertige) getestete Nahrungspläne zu erstellen. Um nur ein Beispiel zu erwähnen: Mittels dieses Testverfahrens lässt sich sofort ermitteln, welches Obst wirklich „biologisch“ angebaut wurde und welches nicht, welches „chemisch“ behandelt wurde oder nicht. …
Vereinfach gesagt, es besteht – zweifellos - eine (quantenhafte) Verbindung zwischen Körper und Außenwelt. …
Das ist jedoch nicht nur auf Medizin und Krankheit bezogen, sondern „kinesiologisch“  auch auf andere Themen „getestet“ werden. …
So testen z.B. – im Rahmen von IWC-AGs - Staatsanwälte, ob Angeklagte sich „schuldig“ gemacht haben oder nicht. Bisher nutzen sie „physische Beweismittel“ und müssen sich mit Schriftsätzen von Rechtsanwälten auseinandersetzen, die auch dann, wenn sie wissen, dass ihr „Auftraggeber“ (Beschuldigter) die „Tat“ begangen hat, alles tun, um das zu bestreiten. …
Anhand abgeschlossener Fälle, deren Ergebnis anderen Anwälten nicht bekannt waren, konnte mit einen sehr hohen „Trefferquote“ das tatsächliche Ergebnis (oder die Wahrheit) ermittelt werden.
Auch im Zivilrecht konnte ermittelt werden, ob z.B. ein Versicherungsschaden „echt“ war oder „Versicherungsbetrug“ vorlag. …
Soweit wir wissen, gibt es inzwischen zahlreiche andere (Beruf-) Gruppen, die mit dieser Methode – in Verbindung mit IWC – experimentieren. …
Personalberater, Unternehmensberater, Marketingberater, etc. und natürlich auch Unternehmer, sogar Funktionsträger aus Parteien und Verbänden, sind inzwischen recht aufgeschlossen und zumindest „neugierig“ geworden …
Sie ahnen sicherlich, dass hier „Freunde“ und „Nichtfreunde“ dieser Testmethoden gleichermaßen engagiert vertreten sind. Denn: Wer möchte schon gern ohne „Mogeleien“ leben. …
Je nachdem, auf welcher Seite man steht, gibt es Interessenten und Skeptiker …
Wer das weiß, kann gut damit umgehen. Man muss es ja auch nicht unbedingt „publik“ machen, dass man es nutzt. Es reicht eigentlich aus, es zu kennen und einfach für sich anzuwenden …

PS:
Nichts spricht dagegen, auch das MailCoaching mit dem „Vital-Impulse-Testing“ zu verbinden, um die „Selbst-Testungs-Fähigkeit“ (in Gruppen) – quasi „online“ - zu erlernen. Auch wenn das IWC damit die „Garantierte Anonymität“ etwas aufweichen würden, könnte es funktionieren, wenn man sozusagen zwei oder drei unterschiedliche „Coaching-Personen“ miteinander verbindet. Natürlich nur mit ausdrücklicher Zustimmung aller!




FragestellerIn: Jurist



Redaktion: FG QuAntworten im IWC QuantenInstitut
(Internationale Wissenschafts- Cooperation für angewandte Quantenphysik) info@quanteninstut.de


14.08.2019

Kooperativer Wandel – Sichere Zukunft?!


Nach 1945 hätte keiner an ein „Wirtschaftswunder“ geglaubt. Man hätte sie oder ihn einfach ausgelacht. … Der Kooperative Wandel könnte das „Wunder“ wiederholen … 

Coop-Wiki
Stichwort: Kooperativer Wandel

„Coop-Wiki“ zeigt: Bewusstseins-Wandel u. Kooperativer Wandel sind „gleichauf“!



Frage:
Angenommen, wir bekämen tatsächlich einen „Kooperativen Wandel“. Wer wäre dann eigentlich in der Lage, unsere Gesellschaft so umzubauen, dass sie dann auch „kooperativ“ noch tatsächlich funktioniert?
Was wir bisher haben, ist ein bisschen Genossenschaft, ein „Klacks“ oder ein „Klecks“ in einer „Konkurrenzwirtschaft“. Ich habe den Eindruck, da sind „Phantasten“ und „Spieler“ am Werk, die von einer neuen, heilen Welt träumen. Nehmen Sie nur allein die Banken. Ich finde Volksbanken sind ein positiver „Klecks“, aber auch der gefällt ihnen nicht. Was machen sie erst mit der Deutschen oder Commerzbank … Oder meinen Sie sogar, dass unser Handel wieder in den Tauschhandel zurückfällt? Schönen Gruß an das „Wunderland“ und die vielen „Wundertüten“ ….

Antwort:
Sie machen nicht gerade einen zufriedenen Eindruck. Da gleichen Sie durchaus der Mehrheit der Menschen in unserem Land. 2/3 der Bevölkerung wünscht sich jedoch eine Gesellschaft im Miteinander. Was das andere 1/3 wünscht ist jedoch nicht das „Gegeneinander“, sondern „Unsicherheit“, was den Übergang betrifft. …
Wir vermuten, dass auch Sie keine Freude am „Gegeneinander“ haben, auch wenn Gewerkschaften schon einige Probleme haben könnten, wenn der „Gegnerbezug“ wegfällt. Sicherlich gibt es durchaus auch in einer „Miteinandergesellschaft“ noch Platz für Gewerkschaften, nur eben nicht im „Gegeneinander“. …
Wir sind sicher, es gibt noch genug lebende Menschen oder man nimmt nachlesbare Informationen, die „bezeugen“, welche Kraft nach Ende des 2.Weltkriegs damals von Menschen in Deutschland freigesetzt wurde, um den Umbau von der  „Kriegswirtschaft“, zur „Nachkriegswirtschaft“ und den folgenden Wiederaufbau ihres zerbombten Landes hinzubekommen. Irgendwie eine tolle „Miteinder-Leistung“ – oder?
Aus dieser Perspektive gesehen, ist ein „kooperativer Wandel“ eigentlich ein „Spaziergang“. …
Lesen Sie nach oder fragen Sie nach, keiner hätte damals gewagt, eine Art „Wirtschaftswunder“ vorauszusehen. …
Aber (nur) ein grandioser Akt von „Miteinander“ machte das möglich!
Ähnlich interessant und aktuell besser nachvollziehbar, ist die „Stille Revolution“ der DDR. …
Auch das war für die betroffenen Menschen eine gravierende Veränderung.

Im Verhältnis zu diesen beiden Ereignissen, wäre ein „Kooperativer Wandel“ heute nicht annährend so kompliziert oder stressbehaftet. …
Heute sind die die Ressourcen vorhanden, intakt, nur eben nicht „lebens- und gemeinschaftskonform ausgerichtet. …
Wir haben „Now How“  und (DV-) Technik auf höchstem Niveau. Da müssen keine Fabriken ab- oder aufgebaut werden, braucht keine Produktion stillstehen. …
Auch die Banken werden weiterarbeiten. …
Was sich ändert ist nicht die Technik, was sich ändert ist, zunächst die Art und Form der „Regieführung“ und das Verständnis, „Warum“ man „Was“ und mit welchen Folgen für Umwelt und Menschen z.B. produziert?
Es wird mehr Transparenz geben, mehr Verantwortung für das Ganze. …
So etwas lässt sich nicht (nur) mittels Gesetzen oder staatlichen Regularien „von oben“ regeln, das ist eher eine „Handlung vor Ort“.
Das ist auch der Grund, weshalb wir dem Thema „Selbstorganisation“ eine so große Bedeutung geben.     
Um es auf den Punkt zu bringen:

·         Ein kooperativer Wandel wird nicht „von oben“ verordnet. Von „oben“ werden lediglich die dafür notwendigen Möglichkeiten (Optionen) eröffnet, die es jetzt einfach nicht gibt.

Keine der Bundestagsparteien ist bisher bereit, wirklich kooperative Alternativen zu eröffnen. Sie sind sozusagen alle – mehr oder weniger – „Steigbügel-Halter“ einer Gesellschaft im „Gegeneinander“.
Das Thema „Klimawandel“ z.B. ist Teil dieser „Gegeneinander-Gesellschaft“. Eine Wirtschaft im „Miteinander“ hätte längst erkannt, dass wir schon lange an unserer Existenzgrundlage „sägen“. …
Eigentlich schade, dass auch die Partei „Grün“ sich mit „Reparatur“ zufrieden gibt, christliche Parteien nur in der Kirche von „Nächstenliebe“ sprechen, die „soziale“ Partei Willy Brandt verdrängt hat, der schon vor Jahrzehnten den „grauen Himmel über der Ruhr“ sah und die „Alternativen“ sich in nachrangigen „Problem-Bildern“ verlieren. Auch „Staatssozialismus“ ist kein Modell für eine Miteinander-Gesellschaft. …
Ja, wir haben ein „Klima-Problem“. CO2 jedoch ist lediglich der „Auswuchs“, den „System-Gegeneinander“ erzeugt, weil der Motor „Gegen“ und nicht „Mit“ oder „Für“ ist. …
Dieser „Auswuchs“ hat viele „Geschwister“, wie wir täglich erfahren können. …
Spielen Sie einfach mal das „Volks-Spiel“ für „Gegeneinander“ („Mensch ärgere dich nicht“) nicht nach der alten Regel „Bedingungslos rausschmeißen“, sondern ändern Sie die Regel leicht ab zu: Wer bisher hätte früher den anderen „rausschmeißen“ können, tut dies jetzt nicht mehr. Dafür wird er/sie belohnt und darf nochmals würfeln …
Und Sie werden total überrascht sein, was der Wechsel der Spielregel von „Gegen“ zu „Miteinander“ bewirkt:

·         ALLE Teilnehmer des Spiels erleben hautnah: Die Spielzeit ist kürzer, alle erreichen mehr und es herrscht ein gutes Klima. … Probieren Sie selbst!

Man könnte den Kooperativen Wandel dann ganz einfach auf den Punkt bringen:
MENSCH freue DICH. …

PS:
Wir haben sicherlich nicht alle Ihre Fragen bereits beantwortet. Gern kommen wir darauf zurück. Zunächst wollten wir etwas „Grundlage“ schaffen, damit unsere Antworten besser nachvollziehbar werden. …



FragestellerIn:  Gewerkschaftsfunktionär


Redaktion: AG Mission-Kooperation (MiKoo) des MMWCoopGo Bundesverbandes e.V.
(für Cooperatins- u. Genossenschaftswirtschaft) info@menschen-machen-wirtschaft.de


Hinweis:
Wir danken dem MMWCoopGo Bundesverband e.V. für die Genehmigung des Abdrucks dieses Artikels

Kann man auch Wahlaussagen, Wahlprogramme, etc. auf ihre Wirksamkeit testen?

Was besonders zu beachten ist, um „Fehlermeldungen“ oder „falsche“ Ergebnisse zu vermeiden …    Vital–Impulse-Testing (...