Neues Denken

Wer meint, "Quantenphysik" sei sozusagen auf das orientiert, was unsere Sinne wahrnehmen können, hat das "Spiel der Quanten" noch nicht verstanden. "Quanten" sind die kleinsten Teile im Universum, "mehrdimensional" und untereinander (konsequent kooperativ) verbunden. Sie sind unser aller Bindeglied, weit über den Planeten Erde hinaus. Beginnen wir "quantenhafter" zu denken und zu verstehen, werden wir auch wichtige neue Lösungen erkennen. Wir sollten nicht TUN, sondern SEIN. Nicht etwas werden, was wir bereits sind. Wir haben uns selbst begrenzt - und genau das wollen wir "quantenhaft" ändern. Gern können Sie unser - strikt anonymisiertes - "MailCoaching" oder unsere "Wandel-Dialoge" nutzen.

28.10.2019

„Generation Colour“ – Die neue Generation bringt es an das „Licht“ …


Für alles gibt es Forschung – nur an den besonderen Fähigkeiten der jungen Generation scheint keiner wirklich Interesse zu haben – Absicht oder Versehen? … 

Matrix Impulse

Kommentare zum Politischen Wandel
„Weil der Bewusstseins-Wandel wächst, muss der Politische Wandel folgen!“  



Frage:
Ich habe viel Kontakt zu Jugendlichen. Dabei interessiert mich die Parteizugehörigkeit nur am Rande. Wichtiger sind mir die Idee und die gemeinsame Suche nach neuen Lösungen. Aber auch bei uns (Jusos) gilt der Grundsatz: Es kommt nicht darauf an, was die „Anderen“ für Ideen haben, wichtig ist vorrangig, ob solche Ideen von „uns“ sind. Im Grunde ist dieses ganze „Parteiengetue“ irgendwie total überholt. Ich habe auch Zweifel, ob diese Art „Demokratie zu spielen“ überhaupt noch fähig ist, „das Volk“ – wer immer das auch ist – wirklich zu überzeugen. Wir wissen, wer z.B. das Klimaproblem verursacht hat und wohl weiterhin noch verursachen wird. Aber der „Volks-Souverän“ lässt sich von der „Lobby“ beraten – also die Verursacher – ob und wie die bereit sind, sich zu verändern. Bei „Abgeordneten Watch“ kann man gut erkennen, wie diese Lobby funktioniert. …
Ich kenne inzwischen viele Jugendliche, die einfach „Null Bock“ auf Parteien haben. Ich versuche sie vergeblich zu überreden, mitzumachen. Schließlich ist es unsere Zukunft und die kann man nicht den „Alten“ einfach überlassen. Die meisten von denen grinsen jedoch nur und wenden sich ab. …
So kann das doch niemals funktionieren. …
Rede ich darüber mit „gestandenen“ Funktionären oder Mandatsträgern, höre ich von denen nur: Das wird schon werden; ihr begreift einfach noch nicht, worum es in der Politik geht, wie man z.B. Wahlen gewinnt. …

Antwort:
Wir können durchaus nachvollziehen, in welcher Situation du zu stecken meinst. Auch wir haben unsere Zweifel, ob in Zukunft diese Art von Politik – die ja im Prinzip schon ganz schön alt ist – weiterhin funktionieren kann und wird. …
Wir haben uns inzwischen recht intensiv um die Gruppe von Menschen bemüht, die man als „junge Generation“ bezeichnen könnte. Sie sind meist zwischen 15 und 25 Jahre (und jünger) und verfügen über ein recht hohes Wahrnehmungspotenzial. Sie haben nicht nur „Schwierigkeiten“ mit der Politik, sie haben auch „Schwierigkeiten“ mit ihren Eltern, der Schule, und anderen Bereichen der Gesellschaft, vor allem der Art, wie Wirtschaft aufgebaut ist und „gelebt“ wird.
Wir nennen diese Gruppe die „Generation Colour“, weil viele dieser Menschen eine „farbige“ Aura (Körperenergie) haben (z.B. indigofarben oder regenbogenfarben), die für „Hellsichtige“ (was wiederum ebenfalls fast alle Kinder dieser Generation sind) erkennbar ist. …
Sie bringen sozusagen „Farbe“ in alle Bereiche der Gesellschaft, die bisher eher in „schmutzigen Grautönen“ monoton funktionierte. …
Menschen, die nicht „hellsichtig“ sind – was zutrifft für fast alle Menschen über 25 Jahre – können durchaus mittels besonderer „Testverfahren“ rasch erkennen, mit wem sie es zu tun haben. Wir nutzen beim QuantenInstitut z.B. dafür das „Vital-Impulse-Testing“. Damit wollen wir eine Art „Brücke“ zwischen den Generationen schaffen. …
Oftmals haben diese jungen Menschen auch eine andere Zellstruktur oder sogar eine erweiterte DNA. …
Was ist nun anders an diesen Menschen, was könnte davon einen Einfluss haben, dass sich unser „Weltbild“ – und damit die ganze Gesellschaft - in den nächsten Jahren erheblich verändern wird? …
Zum einen scheinen – prozentual – zunehmend mehr der neu geborenen Kinder über diese erweiterten Fähigkeiten zu verfügen.
Sicherlich gibt es dazu bereits Untersuchungen, jedoch keine, die veröffentlicht sind. …
Wie wäre es, wenn du über deine politischen „Kanäle“ einmal initiierst, dass so etwas der Bevölkerung bekannt würde. …

Probiere es einfach und du wirst zumindest wichtige Erfahrungen damit machen:

·       Einerseits, beginnst du damit, die neue Generation anzusprechen, denn du zeigst Verstehen und Verständigung.
·       Andererseits wirst du deine Partei inspirieren, sich rechtzeitig auf „Zukunftsfähigkeit“ auszurichten und ihr ermöglichen, sich ggf. zu erneuern. Solltest du dabei scheitern, was wohl nicht unwahrscheinlich ist, hast du jedenfalls eine klare Botschaft, dass deine Partei wohl ein „Generationen-Auslaufmodell“ ist. Ein weitsichtiger Mensch deiner Partei, wie Willy Brandt es wohl war, hätte das längst erkannt. … Deine politischen „Ambitionen“ könntest du dann anders – also zukunftsfähiger – ausrichten. …
·       Gelingt es dir doch, deine Partei positiv herauszufordern – was durch eine solche zeitnahe Untersuchung möglich sein könnte - dann würde das viele Eltern, Großeltern, Lehrer, usw. aufhorchen lassen und vielleicht sogar in der Gesellschaft zu einer größeren Verhaltensänderung führen. …

Du siehst, es könnte Sinn machen, (zunächst) bei dieser traditionellen Form der Politik mitzuwirken, weil sonst zu vermuten ist, dass wir uns irgendwann in einer „2-Welten-Situation“ befinden. Wir nennen das mal – ohne zu werten – die „alte“ und die „neue“ Welt. …

Schauen wir uns – exemplarisch - einige dieser Fähigkeiten, die viele Jugendliche – besonders ab dem Jahre 2.000 geboren – einmal näher an.
Sie können z.B. anhand der Körperenergie (Aura) erkennen, ob jemand das wirklich sagt, was er/sie wirklich glaubt (oder nicht). …
Das könnte für einen Politiker durchaus eine Art „Trauma“ auslösen, denn es ist zu vermuten, dass eine Art („diplomatischen“) Unterschieds gab, zwischen dem was man parteiintern diskutierte und was man davon dann dem „Volk“ erzählte, manchmal eine recht große Differenz bestand. …
So etwas erkennen diese (neuen) Jugendlichen sofort (!).

Wie sehr sich ein „mogelnder“ Politiker auch „verstellen“ mag, es nützt ihm/ihr wenig. Die Farbe der Körperenergie bringt jedes „Mogeln“ sofort an den Tag. …

Eine weitere Fähigkeit ist z.B. „Telepathie“. Telepathie  impliziert die Fähigkeit weltweit – ohne jegliche Technik – zu kommunizieren. Und das Ganze geschieht sozusagen „Sprachen-neutral“. Ein Deutscher könnte sich z.B. mit einem Chinesen, Senegalesen, Russen, Franzosen – oder mit wem auch immer -  problemlos verständigen. Es bedarf keiner Sprachkenntnis, keines Dolmetschers oder „Google Übersetzers“ – denn „Telepathie IST die Sprache“. (ahnst du, was das bedeutet, denn so etwas läuft nicht über den Verstand!).
Schlechte Zeiten auch für „Geheimhaltungen“ jeder Art und große Probleme der Geheimdienste – oder? …
Ja, durchaus – und noch viel mehr. …

Aber das ist hier nicht unser Thema:
Wir sehen es jedenfalls als große Chance für alle Menschen, die eine Gesellschaft wünschen, in der Frieden, Freiheit, Kooperation und andere wichtige Werte, weltweit mehr als nur Programme sind. …
Könntest du dir vorstellen, in deiner Partei dafür Mehrheiten zu organisieren? Als wichtige Voraussetzung könnte dir dienen, dass du darüber informierst und einforderst, zeitnah umfassend das besondere Potenzial dieser „Generation Colour“ zu erforschen. …

PS:
Dies sind nur einige ausgewählte Fähigkeiten. Und sie sind nicht unbedingt das „Privileg“ der „Generation Colour“! Auch die „Erwachsenen“ könnten solche Fähigkeiten erwerben(!). Absicht, Überzeugung und Training sind dafür Voraussetzungen.    
    


FragestellerIn: Vorstandsmitglied der Jungsozialisten (SPD) in einem Landesverband


Redaktion: FG Matrix Politics im IWC QuantenInstitut
(Internationale Wissenschafts- Cooperation für angewandte Quantenphysik) info@quanteninstut.de


24.10.2019

Wer „anders“ wirkt, ist noch lange nicht „anders“


Es ist nicht einfach, aber interessant - mit Kindern, die irgendwie „anders“ sind …  - aber auch mit Eltern …

DuoThinko – Denken „trifft“ Wahrnehmen

Wir könnten mehr wissen, wie wir denken zu wissen – Viele Kinder zeigen das bereits …



Frage:
Ich habe lange überlegt, ob ich euch schreibe. Meist habe ich die Erfahrung gemacht, dass ich belächelt werde, oder den Rat bekomme, einen Psychiater aufzusuchen, wenn ich von dem rede, was ich wirklich sehe oder höre. Aber eure Zusicherung der Anonymität, hat mich ermuntert, in Kontakt mit euch zu treten. Ich finde es toll, dass es so etwas gibt. Eigentlich würde ich euch bitten wollen, mal mit meinen Eltern, Freunden, Lehrern oder Professoren in Kontakt zu treten, und aus Sicht der Quantenphysik zu erläutern, dass ich doch nicht „krank“ bin, wenn ich „Geister“ sehe oder die Gedanken von Menschen lesen oder erkennen kann. Ich weiß eigentlich immer genau, ob jemand die Wahrheit sagt oder lügt. Das erkenne ich sofort an der Farbe, die sich am Körper bildet.
Ach es gibt noch so viel, was bei mir anders ist. …
Neulich war ich auf der Beerdigung meiner Tante. Ich konnte einfach nicht traurig sein, weil ich meine Tante sehen konnte. Sie nahm teil an ihrer eigenen Beerdigung. Ich konnte mir nur schwer das Lachen verkneifen, aber gesprochen habe ich darüber mit keinem, schon gar nicht meinen Eltern. …
Wenn mir dann doch mal zu Hause etwas herausrutscht, dass ich sage, wer gerade anruft, bevor meine Mutter oder Vater ans Telefon geht, dann muss ich mir so Blöde Kommentare anhören wie: Na, viel Spaß für den Mann, der dich mal zur Frau bekommt.  
Ja, ich weiß schon, es gibt inzwischen einige junge Menschen, die so „ticken“ wie ich. Ob es für die auch so schwierig ist, wie ich es erfahre?
Ich könnte noch mehr „rumjammern“, aber ich belasse es hierbei und würde mich riesig freuen, wenn ihr mir ein paar nützliche („Über-) Lebenstipps“ geben könntet. Wundern würde mich allerdings auch nicht, wenn ihr überhaupt nicht antwortet, denn mein „Studiengeld“ lässt einfach nicht zu, dass ich mir ein teures Coaching leisten kann.
Was kostet bei euch so ein „MailCoaching“?   

Antwort:
Wir wollen das bei dir mal anders machen und fangen mit der Beantwortung der letzten beiden Fragen an. Sieh das bitte mal so: Wir machen einen „Energieausgleich“. Es hat dich sicherlich einiges an „Energie“ gekostet, dich zu überwinden, an uns zu schreiben. Wir sind dadurch an Erfahrung „reicher“ geworden. Und zur Beantwortung deiner Fragen, sind wir herausgefordert und befassen uns mit Dingen, die wir in dieser Form sonst nicht „hergestellt“ hätten. …
In jedem Falle bist du und sind wir insgesamt (energiebezogen) „reicher“ geworden. Wenn es irgendwann und irgendwie passt, kannst du dein von uns angebotenes Wissen nutzen und wir können das auch umgekehrt. Verstehst du, was wir meinen. Das ist in der – bisherigen - „Geld-Gesellschaft“ nicht gleich einsichtig. …
Aber es ist dir sicherlich einleuchtend, wenn wir es so formulieren:
Nehmen wir mal an, wir wären auf einer nicht grobstofflichen Ebene. Nennen wir diese Bevölkerung mal abstrakt „Engel“. Diese „Engel“ haben natürlich keine physischen „Zahlungsmittel“ (vereinfacht ausgedrückt). Sie geben und nehmen einfach „Energie“. …

Erkennst du an diesem kleinen Bespiel, wie sich die „Welt“ verändert, wenn sich unsere Wahrnehmungsfähigkeit – spricht Bewusstsein - verschiebt. …
Und genau das geschieht, was Kinder wie du verursachen: Sie haben ein höheres Bewusstsein. Und dieses „Bewusstsein“ kann man nicht „lernen“, es ist einfach eine höhere Energiefrequenz, die diese Kinder bereits mitbringen. Man könnte sie auch als „Energie-Frequenz-Veredler“ bezeichnen. …
Um bei unserem „Bezahlungs-Beispiel“ zu bleiben, hätte eine höhere Energiefrequenz wahrscheinlich zur Folge, dass sich Bewusstsein „veredelt“ (erhöht). Dadurch wird sich auch der Denkprozess verändern, denn unser Verstand verarbeitet „Denkimpulse“, erzeugt sie aber eigentlich nicht, wie wir bisher gern annehmen.
Deshalb „lädst“ du dir sozusagen Wissen aus einem anderen „Quantenfeld“, wie es deine Eltern (noch) tun. …

Wer sollte also eigentlich mehr Verständnis aufbringen können – du oder deine Eltern? …
Zurück auf das „Bezahlungs-Beispiel“. Das zeigt recht pragmatisch, wohin der Bewusstseinswandel (früher oder später zwangsläufig) führen wird:

„Engel“ (so wollen wir mal die Wesen einer Ebene mit höherer Schwingung nennen) leben in einem „Fülle-Bewusstsein“, während wir hier (noch) in einem – „Mangelbewusstsein“ leben. Und dies „Mangelbewusstsein“  – so ist zu vermuten – soll von denen, die davon und damit gut leben, möglichst lange so aufrecht erhalten werden. …
Für die neue Generation der Kinder gibt es kein „Mangelbewusstsein“, in Folge dessen auch keine „Energieprobleme“ oder „Klima-Dramatik“ Es gibt auch deshalb für sie kein Interesse an einem Geld- oder Wirtschaftssystem – wie dem Unsrigen -, das auf dem Glaubensmuster des „Mangels“ beruht, was es die Grundannahme vom System „Konkurrenz“ ist.
Also sind diese neuen Kinder nicht unbedingt im Interesse derjenigen wirksam, die ahnen, was eine Bewusstseinsveränderung (für ihre eigenen Interessen) bedeutet.
Deshalb sind Politik, Wirtschaft und Gesellschaft – mit guter Unterstützung der Medien – (noch) nicht bereit, Kinder wie dich mit „offenen Armen“ zu begrüßen, sondern eher kritisch zu beäugen.
Deshalb sind „Glaubensmuster“ der Begrenzung – wie sie vom System „Konkurrenz“ abgebildet werden – geradezu existenziell wichtig – für die, die davon bisher gut gelebt haben. ….

Denk bitte selbst weiter und du wirst dir erschließen, dass eher die gesellschaftliche Tendenz besteht, Eltern und Lehrern beharrlich zu erläutern, viele Kinder der neuen Generation seien einfach nur „krank“, „undankbar“, „faul“ oder sonst irgendwas Negatives. Diese Kinder werden – derzeit noch - schlichtweg irgendwie als „gesellschaftlich untauglich“ definiert. Aus Sicht der „Traditionalisten“, verständlich und durchaus nachvollziehbar – oder?!

Für Eltern gibt es – aus dieser Sicht - derzeit keine positive (offizielle) Unterstützung, eher überwiegt der „Vorwurf des Versagens“. 

Wir führen das hier aus, weil du bitte erkennen solltest, welche Herausforderung Kinder wie du für ihre Eltern sind, die sich noch in traditionell eingefahrenen Geleisen befinden und deshalb (meinen) mit einer schwierigen Situation klar kommen zu müssen, weil sie keine Alternative erkennen.
Politik, Wirtschaft, Wissenschaft - fast die gesamte Gesellschaft - ist seit Generationen gewohnt, zu erfahren, wie „der Mensch“ sein muss, um „unanstößig“, am besten noch erfolgreich, also „nützlich“ für die Gesellschaft sein zu können. …

Wenn dann Eltern, die gern in ihren Kindern die „bessere Fortsetzung des eigenen Lebens“ ersehnen, mit einem Kind wie du eines bist, beglückt werden, das so gar nicht in dieses Klischee zu passen scheint, ist einfach „Reibung“ zu erwarten. …

Würdest du deinen Eltern folgende - eigentlich einfach klingende - Frage stellen, wie:

·         „Wer bist du? (Vater, Mutter),
würden sie dich – wahrscheinlich - nur unverständlich anschauen und sähen in dir eher ihre – hoffnungserfüllten - „Kinderträume“ weiter zerfließen. …

Nun, genau diese Frage würden wir dir jedoch jetzt stellen wollen!

·         WER bist DU? – als WER stellst DU uns diese Fragen?

Bist du wirklich noch bereit, dazu mit uns den Diskurs fortzuführen?
Wir tun mal so, dass beides möglich ist.
Die Folge?

·         Wir hören entweder nie wieder von dir, oder
·         wir bleiben sogar intensiver in Kontakt. …

Uns sind beide Re-Aktionen „gleich-ge-wichtig“, denn sie ändern nichts daran, dass du diese Inkarnation nicht „zu-fällig“, sondern absichtsvoll und bewusst – und bei genau diesen Eltern -  führst. …

Jetzt wechseln wir – wie du erkennst – die Rollen. Waren wir zunächst (scheinbar) der „Beantworter“, wollen wir jetzt die „Frager“ sein und du bist mal der „Beantworter“.
Erkenne, dass du dich bereits - mit diesem „Rollen-Tausch“ - nicht mehr in der „Opfer-Rolle“ befindest, die du ein Stück weit für dich irgendwie bisher akzeptiert hattest. …

Du bist derjenige Mensch, der – mit seiner Inkarnation - gewartet hat, bis die „Inkarnations-Umgebung“ sozusagen „lebensplanmäßig“ für dich optimiert war….
Du wirst verstehen, was wir meinen. …
Deine Eltern hatten diese „Komfortzone“ so – zur „Zeit“ ihrer Inkarnation – damals noch nicht. …

Das ist keine Kritik, nur eine Feststellung. Natürlich ahnen wir, dass das in der Vergangenheit in anderen Rollen und umgekehrten Reihenfolgen schon ähnlich abgelaufen ist. Das ändert jedoch nichts daran, dass die Situation jetzt so ist, dass sie euch besonders herausfordert.
Wir wollen kurz zusammenfassen, was das für dich bedeuten könnte:

·         Du kannst deine Eltern oder „die anderen“ nicht ändern, das müssen (und können sie auch) selbst machen, wann und wie sie das mögen. …
·         Du kannst aber erkennen und dich darauf einstellen, WER du wirklich bist.
·         Du kannst dir – so vermuten wir mal aus Erfahrungen mit anderen Jugendlichen – auch darüber bewusst werden, was genau dein Lebens- oder Seelenplan ist
·         Du kannst – ohne dich wirklich anpassen zu müssen – beginnen, mit deinen Eltern mehr für deren „Probleme“ zu interessieren und dazu – vorsichtig und einfühlsam – mögliche Alternativen erörtern. Dazu eignet sich die Frageform besser, als Antworten zu geben. Lass sie selbst darauf kommen, etwas verändern zu wollen.
·         Du kannst ihnen – auch durchaus unter Einbeziehung deiner zusätzlichen Fähigkeiten – behilflich sein, das eine oder andere „Problem“ von ihnen lösbar werden zu lassen.
·         Gehe sanft mit ihnen um, vermeide Arroganz und Ignoranz, zeige ihnen vielleicht sogar, wie sie sich selbst entwickeln können (wenn sie das wirklich wollen und beabsichtigen) und welche Vorteile sich für sie daraus ergeben. …

Vermeide einfach alles, was zurzeit noch nicht im Kontext des traditionellen Eltern-/Kind-Klischees steht.
Die „Sedona-Methode“ verwendet seit Jahren eine recht erfolgreiche „Einstiegsformel“ für Veränderungen. Sie lautet schlicht und einfach:
Wäre es nicht schön, wenn …  (beispielhaft)

·         Ihr frühzeitig erkennt, wenn eine Aussage nicht stimmt (Kauf)
·         Ihr wisst, welche Nahrung eurem Körper guttut?
·         Ihr die Diagnose eines Arztes oder die Stimmigkeit eines Medikamentes selbst beurteilen könnt
·         Ihr Nachrichten und Medieninformationen auf ihren Wahrheitsgehalt selbst prüfen könnt

Es gibt wirklich Vieles, was für deine Eltern vorteilhaft sein könnte, wenn sie sich auf den Weg begeben, einige deiner Fähigkeiten sich selbst auch zu erschließen.

Zusammengefasst würden wir sagen:

·         Sei ein verständnisvoller „Brückenbauer“ zwischen den bisherigen und den neuen Fähigkeiten der Menschen. …

Und:

Natürlich – wenn du willst – sind wir auch gern ansprechbar, wenn du Antworten suchst – sofern du bereit bist, das auch für andere Menschen zu sein …  




FragestellerIn: Pädagogik-Studentin


Redaktion: FG DuoThinkO im IWC QuantenInstitut
(Internationale Wissenschafts- Cooperation für angewandte Quantenphysik) info@quanteninstut.de


21.10.2019

Wenn Kinder – irgendwie – „komisch“ sind


Es lohnt sich für Eltern, eher Fragen zu stellen als Antworten zu geben … Denn: Was macht uns so sicher, dass alles wirklich so ist, wie es (uns) erscheint?   

DuoThinko – Denken „trifft“ Wahrnehmen

Wir könnten mehr wissen, wie wir denken zu wissen – viele Kinder zeigen das bereits …



Frage:
Meine Tochter ist 15 Jahre alt. Seit etwa 3 Jahren verhält sie sich zunehmend in gemeinsamen Gesprächen recht merkwürdig. Sie grinst, runzelt die Stirn, schüttelt den Kopf und zeigt ähnliche Signale der Ablehnung. Zunächst hielt ich das für „pubertäres Gehabe“. Auf meine Fragen hin, warum sie das tue oder was sie damit bezwecken wolle, bekomme ich die lapidare Antwort: „Ach lass mal Mama, das würdest du doch nicht verstehen“.
Auch in der Schule wirkt sie immer mehr teilnahmslos. Mein Mann und ich haben sie wiederholt darauf hingewiesen, wie wichtig gute Noten sind, um im Leben weiterzukommen. Auf solche - gut gemeinten Hinweise - kommen dann nur so Sätze wie:

·         Welches Leben meinst du?
·         Soll ich wirklich so leben wie ihr?
·         Meinst du wirklich, ich wollte ein „Bio-Roboter“ werden?
·         Wie lange wollt ihr euch noch „vorführen“ lassen?

Mein Mann und ich finden, dass unsere Tochter sehr undankbar ist. Das Familienklima ist immer angespannter. …
Gibt es irgendeine Form von Therapie, die helfen könnte, dass unsere Familie nicht komplett auseinanderfällt?
Der Klassenlehrer unserer Tochter hat dringend gebeten, den Schulpsychologen einzubeziehen. Doch unsere Tochter weigert sich standhaft, Hilfe in Anspruch zu nehmen. …
Ihr Kommentar: Der Schulpsychologe ist selbst nicht „intakt“ – der braucht selbst Beratung …

Antwort:
Lassen Sie uns eine Frage vorweg stellen:
Haben Sie sich mit Ihrer Tochter abgestimmt, dass sie diese Situation mit uns besprechen?
Vermutlich nicht. …
Das ist keine Kritik von uns. Wir wollen nur anregen, das Bild bezüglich „ihrer“ Tochter etwas in neuen Farben zu malen. …
Diesen Hinweis würden wir gern allen Eltern geben.
Wir begründen gern weshalb:
Dazu überschreiten wir die bisher gängige Ansicht, dass „Kinder“ erst auf dem Weg zum Erwachsensein sind und sie bestimmte Dinge (noch) nicht verstehen oder nachvollziehen könnten. Wenn Sie z.B. im Internet recherchieren, werden Sie sehen, über welch erweiterte Fähigkeiten inzwischen Kinder verfügen. …
Dort geht es z.B. um „Hellsehen“, „Hellfühlen“, um Telepathie und Telekinese, etc. …
Was sind nun die (vermutlichen) Ursachen für diese Fähigkeiten?
Wir haben es offensichtlich mit einer Art „Quantensprung“ in der Entwicklung der Menschheit zu tun, der sich über erweiterte Fähigkeiten der neuen Generationen bemerkbar macht. …
Menschen, die z.B. die Aura „lesen“ können (Energiezentren) sprechen von einer Farbveränderung. So sind seit den 60-ziger Jahren viele Kinder mit einer „indigofarbenen“ Aura wahrgenommen worden und die Aura der heutigen Kínder wird oft „regenbogenfarben“ wahrgenommen.
Auf die „Indigokinder“ (ab den 60-ziger Jahren) folgten die „Kristallkinder“ und heute (besonders ab dem Jahre 2000)  die „Regenbogenkinder“. …
Das als „Besonderheit“ zu erkennen, bringt für Eltern und Umgebung der Kinder viel Erleichterung, bewahrt vor Missverständnissen. …
Die Kinder sind deshalb keine „besseren“ Menschen, sollten aber von Eltern (und Lehrern) „verstanden“ werden, denn sie sind anders. …
So verfügen gerade die „Regenbogenkinder“ über Fähigkeiten, die ihnen Informationen zugänglich machen, die für Eltern (noch) Neuland sind. Sie erkennen z.B. sofort, ob eine Information stimmig oder unstimmig ist, ob jemand „mogelt“ oder nicht. …
Schulbuchwissen wird oft genauso von diesen Kindern „belächelt“, wie Vorschläge, sich in eine Welt einzugliedern (Beruf), die wenig damit zu tun hat, seine eigene Entwicklung leben zu können. …
Solche Eltern können solche Kinder nicht dazu bewegen, nach „Diplomen“ zu streben oder „Führungspositionen“ in der Konkurrenzwirtschaft. Sie wissen genau, dass es keinen Sinn macht, sich anzupassen und damit das zu „verpassen“, was Teil des Lebensplanes ist. …
Ein großes Missverständnis von Eltern liegt auch darin, dass sie meinen, diesen Kindern ihre eigene „Erfahrungswelt“ nahelegen zu wollen. Das geht in der Regel schief. …
Beginnen sie einfach damit, sich mehr für die Erfahrungswelt Ihrer Tochter zu interessieren. Oftmals liegt bei diesen Kindern die Annahme zu Grunde, dass ihre Eltern über die gleichen Fähigkeiten verfügen, wie sie selbst. Dem ist jedoch meist (noch) nicht so. …
Die „Eltern-Rolle“ in dieser Zeit ist mit wirklich vielen „Überraschungen“ ausgestattet. Und Eltern, die sich – als Menschen – entwickeln wollen, kann eigentlich nichts „besseres“ passieren, als solche Kinder zu erfahren. …
Beginnen sie ganz einfach selbst „umzulernen“, sich sozusagen von ihren Kindern in die Potenziale einer „erweiterten“ Lebensperspektive „einweihen“ zu lassen. …
Sie selbst können durchaus auch diese (neuen) Fähigkeiten nutzen (erwerben), über die Ihre Kinder bereits verfügen. …
Beginnen Sie ganz einfach damit, hierauf Ihre Absicht zu legen …
Gern geben wir Ihnen – bei Bedarf – weitere Informationen



FragestellerIn: Juristin und Mutter


Redaktion: FG DuoThinko im IWC QuantenInstitut
(Internationale Wissenschafts- Cooperation für angewandte Quantenphysik) info@quanteninstut.de



02.10.2019

Greta Thunberg – Ein Mädchen, das viel Respekt verdient. (2)


Warum Greta eine gute Botschafterin für den kooperativen Wandel ist. 

QuAntworten – Quer-Denk-Impulse

QuAntworten sind „quantenphysikalisch“ optimierte Antworten. Wer so denkt, ist genial



Frage:
Da habt ihr euch aber um eine Beantwortung meiner Fragen ganz schön herumgemogelt. Dennoch, auch euch „Respekt“, denn ihr habt mich nachdenklich gemacht, obwohl ich nicht alle eure Hinweise teile. …
Also, nur mal so angenommen, Greta wäre funktionalisiert worden. Dann hat sie doch trotzdem gezeigt, dass man in kurzer Zeit für ein Thema mobilisieren kann. Könnte das nicht Vorbild werden für andere Jugendliche, Gruppen oder auch aufgewachte andere Menschen?
Und das Thema „Klimadrama“ mit „Kooperation“ zu verbinden, hat bei meinen Mitschülern viel Beifall gefunden. Endlich eine Perspektive, die überzeugt. Wenn wir damit aus dem Drama herauskämen, jetzt über irgendwelche alten Gesellschaftstheorien diskutieren zu müssen, wäre das eine tolle Nummer. Dieses Theorie-Gelabere (sorry) kann und will von uns wirklich keiner mehr hören. Wir brauchen keinen Marx oder Lenin, auch keine Staatsbürokraten, wir brauchen echt mehr „Miteinander“. Also together, ein echt guter Ansatz. …
Aber wo bleiben die Aktionen? Demos wären schon gut, denn da konnte jeder klar sagen, was er oder sie nicht will. Wer würde solche Demos organisieren und wie würden die Plakate lauten, wenn wir auch für „Kooperation“ noch gleich mitdemonstrieren? … Wie wärs mit „Klima-Kooperation“?
Eure jetzigen Sprüche sind zwar gut, aber viel zu langweilig für uns. Habt ihr noch ein paar fetzige, na ja zumindest solche, die sich reimen und klar erkennen lassen, wogegen wir sind. …
Was meint ihr, sollte man das Thema Klima vielleicht doch vorne halten, denn das ist jetzt so richtig in den Köpfen angekommen. Kein Politiker wagt es mehr, sich dagegen zu stellen. …
Und die Freitags-Demos wollen wir fortsetzen. Immer mehr Eltern unterstützen die, weil sie inzwischen auch wissen, dass wir in „diesen“ Schulen nun wirklich nichts Wichtiges verpassen. …
Übrigens, mit unseren Aktionen haben wir auch die Schul-Bürokraten aufgeweckt. Die fangen jetzt ernsthaft an darüber nachzudenken, ob mit diesen Inhalten Zukunft zu gestalten ist …
Zum Schluss noch eine Frage im Auftrag unserer Klasse: Können wir Euch als unsere Berater ansehen? Wir hätten auch schon jemand, der das sponsern würde? Also Ja? Und was ist der Preis?
Übrigens, wir haben direkten Kontakt zu Greta. Wenn ihr die mal interviewen wollt, lasst es uns wissen … Zunächst Tschüss. … Und: Coop-Non-Stop …    

Antwort:
Alle Achtung, Ihr habt einiges – auch bei uns im IWMC QuantenInstitut, vor allem in unserer AG „QuAntworten“ - in Bewegung gebracht. Wie wäre es, wenn wir tatsächlich über eine Kooperation nachdenken würden. Etwas mehr „quantenphysikalisch optimiertes Denken“, könnte für Schulen durchaus nützlich sein. …
Werde aber bitte nicht gleich „rückfällig“, wenn wir nicht mit allen deinen (euren) Ansätzen konform gehen können. …
Wir müssen auch die „Spielregeln“ etwas ändern. Die Antworten, die wir euch zukommen lassen, werden ausführlicher sein können, wie die daraus folgenden Veröffentlichungen. Das heißt wir müssen „kürzen“, weil das der Wunsch der „Leserschaft“ ist. … Wir suchen nach Lösungen, wie sich unsere Leser vielleicht selbst vernetzten könnten … Denken und Handeln in Kooperation hat ganz praktische Vorteile. …

Beginnen wir mit den „Demos“. …

Hier würden wir empfehlen, zu beginnen, die „Zukunfts-Bilder“ entstehen zu lassen. Nicht, die von was man „nicht will“ (also wogegen man ist), sondern die, wo man beabsichtigt tatsächlich hinzukommen (wofür man ist), sollten im Vordergrund stehe. Probiere es selbst aus:

·       Worauf richtest du deine Aufmerksamkeit bei einem Spruch wie „keine Klimakatastrophe“?

Und wo die Aufmerksamkeit hinfließt, fließt auch die Energie hin. Also macht ihr – ungewollt -das „stärker“, was ihr eigentlich verhindern oder schwächen wollt. Komisch – aber es ist tatsächlich so. …
Das betrifft auch das, was Menschen gern tun: „Kritik“ üben. Dabei kommt hinzu, dass jede Form von Kritik zugleich eine Art „Urteil“ oder „Beurteilung“ ist. „Ich habe Recht, du hast Unrecht“, ist auch ein sehr beliebtes Spiel der Politik. … Nun, dabei geschieht ebenfalls mehr, als man denkt. Wir überzeichnen bewusst: „Ich bin besser als du“, usw. lässt außer Acht, dass jeder Mensch einen freien Willen hat, lässt außer Acht, dass es so etwas wie „richtig“ oder „falsch“ eigentlich nicht zwischen „Gleichwertigen“ („Wer ist jeder Mensch wirklich“?) geben kann. …

Wo finden, wo sehen wir: Die (kooperative) Klima-Lösung?
     
Wir wollen und können nicht einseitig annehmen, die „Klima-Situation“ wäre wirklich „menschenverursacht“. Wer bereit ist, ein „Querdenker“ zu sein, schließt niemals aus, auch andere Möglichkeiten einzubeziehen. Wir sehen durchaus, dass sich das Klima im Laufe der Erdenzeiten mehrfach erheblich gewandelt hat. Wir sehen durchaus, dass sich technisch geniale Energielösungen anbieten. Wir sehen aber auch, dass es massiven Widerstand gibt, diese eleganten und rasch wirkenden Lösungswege in Erscheinung treten zu lassen. Wir ahnen auch, weshalb so jemand wie Nicola Tesla „außer Kraft“ gesetzt werden musste. …
Wir könnten das fortsetzen und würden immer wieder auf (irgendwie) die gleiche Ursächlichkeit stoßen: Es scheinen handfeste Wirtschafts- und Finanz-Interessen zu sein, die im Hintergrund wirken. Die wirklich „Mächtigen“ werden wir vermutlich noch nicht einmal kennen, weder Namen noch Gesichter …
Was sind – in diesem Kontext gesehen, was wirklich technisch möglich gewesen wäre – Lösungen wie Solaranlagen, Windräder, Biogasanlagen und auch E-Autos, wirklich? Die einen nennen sie „Trostpflaster“, anderen sprechen sogar von „bewusster Irreführung“. Wir überlassen das - was war - der Beurteilung eines sich ständig weiter „aufklarenden Bewusstseins“. …

Warum setzen wir auf den Bewusstseinswandel und dessen „Bruder“, den „kooperativen Wandel!?

Auch geniale Technik ist ohne gewandeltes Bewusstsein „undenkbar“. Ja, wir haben Zweifel, ob es sich lohnt, den wissenschaftlichen Annahmen weiter zu folgen, dass unser „Gehirn“ tatsächlich ein „Software-Produzent“ ist. Wir neigen eher dazu, es als einen „Prozessor“ zu sehen, analog einem genialen PC. Und ein PC – das weiß heute fast jeder - ist ohne geeignete Software recht banal oder unwirksam.  
Unsere Hirn-Areale sind bereits – wenn auch recht geringzeitig – aktiv, bevor das einsetzt, was wir (bewusst) zu denken bezeichnen. Viel deutet demnach darauf hin, dass das Gehirn nicht die „Software“ ist
Haben wir also doch mehr Verbindung zu dem, was man als „Bewusstsein“ bezeichnen könnte, als uns derzeit erzählt wird? …
Querdenker würden in solchen Situationen sagen: „Why not“ – warum nicht …

Dass sich in den letzten Jahrzehnten ein rasanter technischer Wandel ereignet hat, wird auch niemand bestreiten. Was den wirklich – so dramatisch beschleunigte – kann kaum (nur) mit plötzlichem „Lernzuwachs“ der Forscher erklärt werden. Außerdem ist der (Wissens-) Zuwachs dynamisch progressiv. Dem würden „Zweifler“ eines Bewusstseinswandels entgegenstellen wollen, dass die „Welt“ statt friedvoller doch eher „zerrissener“ wirke. Aber wie wäre es mit der (Querdenker-) Sichtweise, dass dies zwar so aussehe, aber die Ursache vielleicht darin liegen könnte, dass gerade ein erhöhtes Bewusstsein, diese Dinge beschleunigt an die Oberfläche „spült“? Ereignisse, die sich früher auf Jahrzehnte erstreckten, kommen jetzt „geballt“ (zeitkomprimiert) an die Oberfläche. Das spricht eher für als gegen einen „Bewusstseins-Wandel“. …
Und sogar „Greta Thunberg“ und die von ihr mit ausgelöste „Klima-Schutz-Bewegung“ verbreitet sich so schnell, wie kaum geglaubt. Während die „Studentenbewegung“ des letzten Jahrhunderts noch mit massivem Polizeieinsatz und Unverständnis der Bevölkerung zu „kämpfen“ hatte, wird den Schülern heute durchaus Respekt und Anerkennung für Demonstrationen gezollt. …
Und wir gehen durchaus noch einen Schritt weiter. Seit Anfang dieses Jahrhunderts scheinen sich auch die Kinder irgendwie verändert zu haben. Leider gibt es dazu bisher keine wirklich intensive Forschung. Aber Eltern und Lehrer registrieren schon diesen – irgendwie „seltsamen“ - Wandel. Und wer das Internet nicht nur zur (erwünschten) Ablenkung nutzt, sondern systematisch sich über (außergewöhnlich neue) Fähigkeiten von Kindern informiert, findet erstaunliche Dinge. Kinder, die ohne Kenntnis von Noten in renommierten Orchestern spielen, Gedanken lesen können, die Energiesysteme von Menschen (Aura) und deren Veränderungen erkennen und vieles mehr. Man kann das ignorieren oder interessiert und nachforschend akzeptieren, wie dies „Querdenker-Art“ ist. … Wir haben – alle und immer - die Wahl …

Aber unverkennbar sind die „Folgewirkungen“, denn diese Kinder mögen eher „Gemeinsinn“ statt Konkurrenz. …
Ihre Berufswünsche entsprechen auch nicht dem, was die Vertreter der (noch) dominanten „Konkurrenzwirtschaft“ zu bieten haben. Der „Konkurrenz“ scheint – unumkehrbar – irgendwie der „Nachschub“ auszugehen. Das spüren auch bereits die Universitäten und Hochschulen. …
„Zufall“, wohl kaum. …

Der „kooperative Wandel“ folgt (zwangsläufig) dem „Bewusstseins-wandel“.     

Inzwischen ist auch Kooperation irgendwie fester Bestandteil im Bewusstsein von 2/3 Drittel der Bevölkerung in Deutschland verankert. Sie wünschen sich eine Gesellschaft im „Miteinander“, wissen aber keine Lösungen dafür, dies auch für sich selbst zu realisieren. Das „Kooperative Gen“ (Prof. J. Bauer) – was wir als die natürliche Empfindungsform von und für Menschen ansehen - wird beharrlich belächelt.
Genossenschaften werden inzwischen als interessante Gemeinschaftsform für Wirtschaft, Soziales und Kultur entdeckt. Wenn man „Genossenschaften“ wie früher üblich und heute praktisch in anderen EU-Staaten nachvollziehbar, entbürokratisieren würde, könnte das eine wichtige Form sein, um den – inzwischen wohl unabwendbaren – kooperativen Wandel endlich auch praktisch in Erscheinung zu bringen.
Dazu sind jedoch Werte wie Selbstverantwortung, Selbstorganisation, Selbstbewusstsein unabdingbar. …
Und genau das, impliziert der Bewusstseinswandel. Der Mensch wird sich wieder bewusst, dass er ein souveränes Wesen ist, befähigt wesentlich mehr in Erscheinung zu bringen, wie man ihm bisher zugebilligt hat.

Alles könnte beginnen mit einer ganz einfachen Frage:

·       WER bin ich wirklich?

Beginne, genau diese Frage deinen Mitschülern zu stellen. Auch, wenn du magst, deinen Freunden, Eltern, Lehrern, usw. …
Diese so einfache Frage birgt eine enorme KRAFT in sich. Sie könnte sogar – auch ohne ANGST bemühen zu müssen - dafür sorgen, dass in Bezug auf das „Klima-Thema“ sich recht zeitnah eine Lösung abzeichnen würde.

Dann stellt bitte auch den „Platzhaltern“ der sog. Macht genau diese Frage. Und beobachtet dabei, was bei ihnen geschieht …

Mit dieser Frage (in Erinnerung, im Kopf, in Präsenz) wird sich die Welt um euch herum recht zeitnah verändern. Autoritäten beginnen förmlich wegzuschmelzen, Menschen werden einander (wieder) Vertrauen haben und relativ rasch spüren, wenn man versucht, sie erneut „einzufangen“, um ihnen ihre SOUVERÄNITÄT, Ihre GLEICHWERTIGKEIT, ihr LEBEN oder ihre ZUKUNFT wieder – mit leeren Versprechungen - zu nehmen. …

Diese (Konkurrenz-) Welt, wovon auch die „Klima-Katastrophe“ ein Ausschnitt ist, funktioniert nur deshalb und nur solange, wie Menschen diese (Existenz-) Frage entweder nicht stellen oder auf Antworten hereinfallen, die sie wieder „klein, bescheiden und angepasst“ machen.

Hat Kooperation etwas mit „Gleichmacherei“ zu tun? Ja und Nein. „gleich-gemacht“ muss niemand werden, das sind wir schon (von Geburt an). Aber „Gleich“ heißt nicht – aber gern verwechselt - im „Gleichschritt“ gehen. Dafür sorgt der Freie Wille, den jeder Mensch (naturgemäß) hat und den wir jedem Menschen auch stets zubilligen sollten (müssen). …

So, wie der Bewusstseinswandel – quasi ganz von selbst – die Menschen dazu bringen wird, die „wichtigste Frage“ (wer bin ich – und warum bin ich?) zu stellen, so werden auch diese (souveränen) Menschen „bewusst“ Konkurrenz „abwählen“ und sich für „Kooperation“ entscheiden. Ganz natürlich, ganz wie es ihr Körper, wie die Natur es ihnen zeigt:

·       Effektiv, effizient, ohne Ressourcenverschwendung und ohne ANGST vor einer „Klima-Katastrophe“.

Ganz herzliche Grüße an GRETA THUNBERG, die sicherlich – ob bewusst oder unbewusst – ein sehr glaubwürdiger Botschafter auch für Kooperationen ist. …    

Wir freuen uns auf eine bewusst kooperative neue Zeit. ….



FragestellerIn: Abiturient, Schul-StreikerIn und engagierte Klima-Aktivistin


Redaktion: FG QuAntworten im IWMC QuantenInstitut
(Internationale Wissenschafts- u. MedienCooperation für angewandte Quantenphysik)


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